Wissen zur Polizei: So wird im Einstellungstest Fachwissen abgefragt

Aktualisiert am 27. Mai 2024 von Ömer Bekar

Aktualisiert am 27. Mai 2024 von Ömer Bekar

Einstellungstest Polizei Wissen

Im Einstellungstest ist Wissen über die Polizei gefragt.

Im Einstellungstest prüft die Polizei Ihr Wissen und Können in vielen verschiedenen Bereichen. Schließlich möchte und muss die Polizei herausfinden, ob Sie alles mitbringen, was ein/e Polizist:in so braucht. Ein Wissensgebiet dabei ist das Fachwissen. Doch was heißt das genau? Welche Fragen werden gestellt? Und wie können Sie sich vorbereiten?

➔ Fachwissen Polizei

Das Auswahlverfahren der Polizei gliedert sich in mehrere Abschnitte. Dazu gehören eine schriftliche Prüfung, der Sporttest, ein mündlicher Teil und die polizeiärztliche Untersuchung. Auf diese Weise kann die Polizei alle Aspekte beleuchten, die notwendig sind, um Ihre Eignung für den anspruchsvollen Polizeiberuf zu beurteilen.

Dabei interessiert die Polizei natürlich auch, warum Sie eigentlich Polizist:in werden wollen. Außerdem möchte sie wissen, ob Sie sich mit dem Beruf beschäftigt und ein realistisches Bild vom Dienstalltag haben. Um das herauszufinden, fragt sie im Einstellungstest Ihr Wissen über die Polizei ab.

Was ist mit Fachwissen zur Polizei gemeint?

Ein Abschnitt des Einstellungstests ist die schriftliche Prüfung. Sie findet am Computer statt und wird je nach Bundesland auch Leistungstest, Grundfähigkeitstest, Intelligenzstrukturtest oder einfach PC-Test genannt.

Zu den typischen Themenbereichen beim Computertest gehören unter anderem Deutsch, logisches Denken, Konzentrationsvermögen und Merkfähigkeit. Außerdem sind Aufgaben zum Allgemeinwissen und zum Fachwissen vertreten. Das Allgemeinwissen beinhaltet Fragen aus verschiedenen alltäglichen Bereichen wie zum Beispiel Mathematik, Politik, Geschichte, Zeitgeschehen, Kultur oder Sport.

Im Unterschied dazu dreht sich die Kategorie Fachwissen um die Polizei. Sie müssen also Fragen beantworten, die mit der Polizei selbst, mit ihren Aufgaben und mit anderen für die Polizei relevanten Themen zusammenhängen.

Aber keine Sorge: Ihnen werden keine Fragen gestellt, die zu sehr ins Detail gehen oder die Sie (noch) gar nicht wissen können. Das eigentliche Fachwissen eignen Sie schließlich erst während Ihrer Ausbildung an.

Im Einstellungstest geht es in erster Linie um grundlegendes Wissen zur Polizei. Also solches Wissen, das Sie sich mithilfe von öffentlich zugänglichen Medien problemlos aneignen können, wenn Sie sich mit der Polizei und dem Polizeiberuf beschäftigen.

Und warum das Ganze?

Durch die Fragen zum Fachwissen möchte die Polizei herausfinden, ob Sie sich mit dem Polizeiberuf auseinandergesetzt haben und wissen, was auf Sie zukommt. Außerdem möchte sie ermitteln, wie ernst es Ihnen mit Ihrem Berufswunsch ist.

Damit macht die Polizei nichts anders als jeder andere Arbeitgeber auch: Wenn Sie sich bei einem Unternehmen bewerben, sollten Sie ebenfalls erklären können, warum Sie ausgerechnet diesen Beruf ergreifen und gerade für dieses Unternehmen tätig werden wollen. Eine schlüssige Erklärung setzt aber voraus, dass Sie sich im Vorfeld intensiv mit dem jeweiligen Unternehmen, dem Beruf und den Aufgaben beschäftigt haben.

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Im Einstellungstest verfolgen die Fragen zum Fachwissen das gleiche Ziel. Wenn Sie die Fragen beantworten können, bestätigen Sie, dass Sie tatsächlich zur Polizei wollen und sich den spannenden Herausforderungen des Polizeidienstes stellen möchten.

Wie fragt die Polizei das Fachwissen im Einstellungstest ab?

Die Fragen in der Kategorie Fachwissen werden größtenteils als Multiple-Choice-Aufgaben gestellt. Das bedeutet: Sie sehen die Frage und mehrere Antwortmöglichkeiten dazu. Aus den vorgegebenen Lösungsvorschlägen wählen Sie die richtige Lösung aus. Dabei ist im Normalfall auch immer nur eine Lösung richtig. Sollten ausnahmsweise mehrere Antworten stimmen, finden Sie in der Aufgabenstellung einen entsprechenden Hinweis.

Grundsätzlich können zwar auch andere Aufgabentypen vorkommen. So ist zum Beispiel möglich, dass Sie Begriffe zuordnen oder Wörter in Lücken einsetzen sollen.

Auch offene Fragen sind denkbar. Offene Fragen sind Fragen, bei denen Ihnen keine Antwortmöglichkeiten vorgegeben werden. Stattdessen müssen Sie die Antwort selbst formulieren. Ein einzelner Begriff oder eine stichwortartige Antwort reichen dann in aller Regel aus. Ausformulierte Sätze werden meist nicht gefordert. In der Aufgabenstellung steht jedoch immer, was zu tun ist.

Insgesamt bilden solche Aufgaben im Wissenstest aber die Ausnahme. Stellen Sie sich also in erster Linie auf Multiple-Choice-Aufgaben ein.

Übrigens: Wissen zur Polizei brauchen Sie auch an anderer Stelle!

Fachwissen zur Polizei ist nicht nur beim PC-Test gefragt. Schneiden Sie bei der schriftlichen Prüfung und beim Sporttest gut ab, geht es mit dem mündlichen Teil weiter. Er beinhaltet ein Einzelinterview, bei dem es wie bei einem klassischen Vorstellungsgespräch darum geht, Sie näher kennenzulernen und etwas über Ihre Motivation zu erfahren.

Eine Frage, die Ihnen die Prüfer mit großer Wahrscheinlichkeit stellen werden, lautet: „Warum wollen Sie zur Polizei?“ Ein überzeugender Auftritt setzt voraus, dass Sie über die Polizei Bescheid wissen.

Außerdem kann die mündliche Prüfung Aufgaben aus dem Assessment-Center wie Rollenspiele, Gruppenaufgaben und Diskussionsrunden enthalten. Typische Situationen und Fragestellungen aus dem Polizeialltag können dabei ein Thema sein. Auch hier können Sie also mit Fachwissen punkten.

5 Beispielfragen zum Wissen rund um die Polizei

Wofür steht die Abkürzung SEK?

a) Sondereinsatzkommando

b) Spezialeinsatzkommando

c) Sondereinheitskommando

d) Spezialeinheitskommando


Lösung: b

Erklärung: Das Kürzel SEK steht für Spezialeinsatzkommando und bezeichnet eine Spezialeinheit der Polizei. Jede Landespolizei hat mindestens ein SEK. Pendants dazu sind die GSG9 der Bundespolizei und die Zentrale Unterstützungsgruppe Zoll (ZUZ) der Zollverwaltung. Umgangssprachlich wird zwar manchmal vom Sondereinsatzkommando gesprochen. Amtlich wird diese Bezeichnung aber nicht (mehr) verwendet, weil der Begriff durch die NS-Zeit vorbelastet ist.



Aus wie vielen Personen besteht eine Einsatzhundertschaft?

a) 50 bis 70

b) genau 100

c) 80 bis 120

d) 130 bis 160


Lösung: c

Erklärung: Eine Einsatzhundertschaft ist eine geschlossene Einheit eines Polizeiverbandes. Sie besteht aus ungefähr 80 bis 120 Polizeivollzugsbeamten. Dabei gliedert sich jede Einsatzhundertschaft in Züge, Gruppen sowie teilweise Halbgruppen und Trupps. Innerhalb dieser Organisationseinheiten gibt es eigene Führungshierarchie, während die Einsatzhundertschaft von einem Hundertschaftsführer oder seinem Vertreter geführt wird.


Wie viele Mitgliedsstaaten hat die Internationale kriminalpolizeiliche Origanisation – Interpol?

a) 196

b) 153

c) 110

d) 84


Lösung: a

Erklärung: Die Internationale kriminalpolizeiliche Organisation – Interpol ist ein Verein, der die Zusammenarbeit nationaler Polizeibehörden stärken soll. Die Organisation wurde 1923 in Wien gegründet, ihr Sitz befindet sich in Lyon. Derzeit gehören der Interpol 196 Mitgliedsstaaten an (Stand 2024).



Wann hat die Polizei begonnen, die Uniformen von Grün auf Blau umzustellen?

a) 1972

b) 1989

c) 2005

d) 2016

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Lösung: c

Erklärung: In den 1970er-Jahren wurden im Zuge der Polizeireform Uniformen in Moosgrün und Beige eingeführt. Zusammen mit grün-weißen Fahrzeugen prägten sie über 30 Jahre lang das Erscheinungsbild der Polizei. Um die Erkennbarkeit der Polizei europaweit einheitlich zu gestalten, wurde 2004 entschieden, Blau als neue Uniformfarbe zu wählen. Gleichzeitig wurde die Dienstkleidung modernisiert und an die veränderten Anforderungen angepasst. Die Umstellung erfolgte nicht landesweit einheitlich, sondern nach und nach. Sie begann Ende 2005. Seit 2018 tragen alle Polizist:innen in Deutschland die neue Uniform.


Wann wurde das Grundgesetz erlassen?

a) 02. Januar 1954

b) 15. Juli 1913

c) 10. Oktober 1989

d) 23. Mai 1949


Lösung: d

Erklärung: Das Grundgesetz ist die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland. Es wurde am 23. Mai 1949 verkündet und trat mit Ablauf dieses Tages in Kraft.

Wie kann ich mich auf die Wissensfragen zur Polizei vorbereiten?

Natürlich müssen Sie nicht alles auswendig lernen, was Sie irgendwo zum Thema Polizei finden. Im Auswahlverfahren erwartet niemand, dass Sie schon alle Details der Polizeiarbeit kennen und sämtliche Vorschriften, Verordnungen und Gesetze beherrschen. Aber Sie sollten Grundlagenwissen mitbringen. Immerhin sollten Sie eine klare und realisitische Vorstellung von dem Berufsalltag haben, den Sie anstreben.

Schauen Sie sich deshalb den Internetauftritt Ihrer Polizei genau an und nutzen Sie andere Medien, um sich zu informieren. Beschäftigen Sie sich dabei insbesondere mit diesen Aspekten:

  • Aufgaben und Tätigkeiten der Polizei
  • Geschichte, Organisation, Strukturen und Hierarchien bei der Polizei
  • typische Methoden, Maßnahmen und Einsatztaktiken der Polizei
  • Arbeitsmittel (z.B. Uniformen, Fahrzeuge, Ausrüstung)
  • gängige Fachausdrücke und Abkürzungen
  • Voraussetzungen und Anforderungen im Polizeivollzugsdienst
  • Besonderheiten sowie Vor- und Nachteile des Polizeiberufs
  • Rechtsgrundlagen, Gesetze und polizeiliche Befugnisse

Um Ihr Fachwissen aufzufrischen und zu vertiefen, sollten Sie Übungsfragen lösen. Dadurch prägen sich die Inhalte gut ein. Gleichzeitig bekommen Sie einen Eindruck davon, wie die Fragen im Einstellungstest formuliert sind.

Durch Übungstests gewöhnen Sie sich außerdem an die Prüfungssituation. Trainieren Sie deshalb ruhig unter realen Bedingungen. Dazu gehört, dass Sie sich ein festes Zeitlimit für die Beantwortung der Fragen setzen. Je besser Sie sich vorbereitet haben, desto sicherer werden Sie sich beim Einstellungstest fühlen.

Wo finde ich Informationen?

Um sich Fachwissen über die Polizei und über Themen, die die Polizei betreffen, anzueignen, können Sie auf verschiedene Medien zurückgreifen:

  • Unter www.polizei.de erreichen Sie das offizielle Portal der deutschen Polizei. Von hier aus können Sie die Internetauftritte aller Länderpolizeien sowie der Bundespolizei und des Bundeskriminalamtes aufrufen.
  • Im Berufsportal der Arbeitsagentur finden Sie ausführliche Beschreibungen zum Polizeiberuf in den verschiedenen Laufbahnen.
  • Auf den Webseiten der Gewerkschaft der Polizei, der Bundespolizeigewerkschaft, der Deutschen Polizeigewerkschaft, dem Bund Deutscher Kriminalbeamter und anderen Interessenvertretungen können Sie sich über aktuelle Ereignisse informieren.
  • In Foren können Sie sich mit Angehörigen der Polizeien austauschen.
  • Sie können sich an Ihren Einstellungsberater wenden. Er kann Ihre Fragen zum Einstellungstest beantworten und Ihnen sicherlich auch den einen oder anderen hilfreichen Tipp geben.
  • In Online-Lexika und Fachliteratur können Sie sich über die Polizei informieren.
  • Im Fernsehen gibt es verschiedene Sendungen, die Einblicke in den Polizeialltag gewähren.
Wir stellen Ihnen auf unserer Seite natürlich auch jede Menge Informationen, Tipps, Beispielaufgaben und Mustertests bereit.

Wie gehe ich beim Beantworten der Fragen am besten vor?

Wie schon erwähnt, wird der überwiegende Teil der Fragen zum Thema Fachwissen als Multiple-Choice-Aufgaben gestellt. Viele Bewerber:innen finden es leichter, solche Fragen zu beantworten, als offene Fragen. Denn durch die vorgegebenen Antwortmöglichkeiten erkennen sie mitunter die richtige Lösung, wenn sie diese lesen. Aber auch Auswahlfragen haben ihre Tücken. Sie sollten deshalb folgende Tipps beherzigen:

  • Lesen Sie sich die Frage und die Antwortmöglichkeiten genau, Wort für Wort durch. Oft ist ein kleines, unscheinbares Wort für die richtige Lösung entscheidend.
  • Mitunter kann es hilfreich sein, nach dem Ausschlussprinzip vorzugehen. Statt sich darauf zu konzentrieren, die richtige Lösung auszuwählen, können Sie also versuchen, die Antworten wegzustreichen, die offensichtlich falsch sind. Dadurch bleiben am Ende nur noch ein, zwei Lösungen übrig, zwischen denen Sie sich dann entscheiden müssen.
  • Verlassen Sie sich ruhig auf Ihr Bauchgefühl. Wenn Ihnen beim Lesen der Frage eine Antwort in den Sinn kommt oder Ihnen beim ersten Durchlesen der Lösungen eine Antwort richtig erscheint, dann wählen Sie diese. Das Bauchgefühl stimmt in vielen Fällen, denn es entsteht durch Informationen, die irgendwo im Unterbewusstsein abgelegt sind. Denken Sie hingegen länger nach, werden Sie zunehmend unsicher.
  • Wenn Sie eine Antwort nicht wissen, dann raten Sie einfach. Vielleicht haben Sie Glück und wählen die richtige Lösung aus. Falls nicht, haben Sie zwar einen Fehler. Diesen hätten Sie aber auch, wenn Sie die Frage auslassen.

Und generell gilt: Arbeiten Sie die Fragen aufmerksam und konzentriert, aber zügig durch. Im Schnitt sollten Sie sich nicht länger als eine Minute mit einer Frage beschäftigen. Wenn Sie trödeln, wird die Zeit am Ende knapp.

Andererseits brauchen Sie sich nicht verrückt zu machen. Denn zum einen ist es durchaus beabsichtigt, dass Zeitdruck entsteht. Manchmal sind die Tests sogar so konzipiert, dass die Fragen in der vorgegebenen Zeit kaum zu schaffen sind. Und zum anderen müssen Sie nicht alle Fragen richtig beantworten. Sie haben den Testteil bestanden, wenn Sie eine gewisse Quote erreichen.

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