Polizei Sporttest: Infos und Tabellen zum Cooper-Test

Aktualisiert am 8. April 2024 von Ömer Bekar

Aktualisiert am 8. April 2024 von Ömer Bekar

Tabellen Cooper-Test

Anhand von Tabellen können Sie ermitteln, wie gut Sie für den Cooper-Test aufgestellt sind.

Der Cooper-Test ist nicht nur eine Laufdisziplin, die gerne im schulischen Sportunterricht, im Bereich der Leichtathletik und als Ausdauertraining eingesetzt wird. Auch die Polizei greift im Auswahlverfahren auf den zwölfminütigen Lauf zurück. Damit Sie Ihren Trainingsstand einschätzen und sich einen Überblick über die geforderten Leistungen verschaffen können, haben wir die wichtigsten Tabellen rund um den Cooper-Test für Sie zusammengestellt.

Fit für den Sporttest?

Gut möglich, dass Ihnen der Begriff „Cooper-Test“ spätestens in Verbindung mit dem Sporttest der Polizei begegnet ist. Immerhin ist der Lauf als Disziplin in der Sportprüfung bei fünf Landespolizeien und der Bundespolizei enthalten. Vielleicht kennen Sie den Cooper-Test aber auch schon aus der Schule oder Ihrem Training.

Doch was genau macht den Cooper-Test eigentlich aus? Wie werden die Leistungen bewertet? Wie können Sie ermitteln, wo Sie leistungsmäßig stehen? Und welche Anforderungen stellt die Polizei im Sporttest? Wir geben Antworten und stellen Tabellen zum Cooper-Test bereit!

Was genau ist der Cooper-Test?

Der Cooper-Test ist eine Laufdisziplin. Bei dem Leistungstest geht es in erster Linie darum, welche Strecke Sie innerhalb von zwölf Minuten zurücklegen können. Als Testverfahren eignet sich der Lauf sehr gut, um die Ausdauer zu prüfen und zu bewerten.

Im Unterschied zu den meisten anderen Laufdisziplinen bei Wettkämpfen (wie zum Beispiel dem 800-Meter-, dem 3.000-Meter- oder dem 10-Kilometer-Lauf) ist beim Cooper-Test nicht die Distanz vorgeschrieben, sondern die Zeit. Der Cooper-Test dauert nämlich exakt zwölf Minuten. Deshalb wird die Disziplin manchmal auch 12-Minuten-Lauf genannt.

Für Untrainierte und Laufanfänger ist es durchaus eine Herausforderung, zwölf Minuten lang ohne Unterbrechung zu laufen. Doch auch für erfahrene Läufer ist der Test durchaus anspruchsvoll. Denn die Belastung liegt zwischen einem Mittel- und einem Langstreckenlauf.

Hinzu kommt, dass Sie Ihr Tempo richtig einschätzen und geschickt wählen müssen. Laufen Sie zu schnell, kommen Sie zu früh in den anaeroben Bereich und halten die Dauer nicht durch. Laufen Sie hingegen zu langsam, schöpfen Sie Ihre Energiereserven nicht aus und legen zu wenig Strecke zurück.

Wo hat der Cooper-Test seinen Ursprung?

Erfinder und Namensgeber des Leistungstests ist der US-amerikanische Sportmediziner und ehemalige Major Kenneth H. Cooper. Während seiner langen Dienstzeit als Soldat entwickelte er das Testverfahren Ende der 1960er-Jahre für das Militär.

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Cooper war als junger Mann selbst ein ambitionierter Läufer, später schrieb er zahlreiche Bücher über Sport und Fitness. Er gründete Fitnesszentren, rief eine Bildungs- und Forschungsorganisation ins Leben und gilt in den USA als Pionier der Aerobic-Bewegung. Viele Verdienste im Gesundheitssport sind ihm zuzuschreiben.

Cooper ging davon aus, dass die erzielte Laufleistung und das maximale Aufnahmevermögen von Sauerstoff eng miteinander zusammenhängen. Diese Annahme sollte sich bestätigen. Deshalb wird der Cooper-Test bei erfahrenen Läufern auch eingesetzt, um die maximale Sauerstoffaufnahme zu ermitteln.

Wie werden die Leistungen beim Cooper-Test bewertet?

Der 12-Minuten-Lauf testet in erster Linie die Ausdauer und die körperliche Fitness. Maßgeblich für die Bewertung ist die Strecke, die in zwölf Minuten gelaufen wurde. Dabei berücksichtigt die Bewertung sowohl das Alter und das Geschlecht als auch den Trainingszustand.

Strenggenommen sind aber nur dann vergleichbare Ergebnisse möglich, wenn der Cooper-Test unter kontrollierten Bedingungen stattfindet. Als Standards gelten diese Kriterien:

  • Der Lauf findet auf einer 400-Meter-Tartanbahn oder einer vergleichbaren Laufstrecke statt.
  • Die Außentemperatur beträgt zwischen 20 und 25 Grad Celsius und die Luftfeuchtigkeit liegt bei höchstens 70 Prozent.
  • Der Läufer ist körperlich gesund. Insbesondere dürfen keine Atemwegserkrankungen vorliegen.

Wenn Sie für den Sporttest der Polizei trainieren, werden Sie diese Bedingungen nicht immer vorfinden. Auch bei der Sportprüfung selbst läuft der Cooper-Test etwas anders ab. Doch das macht nichts. Denn als Disziplin im Auswahlverfahren ist der Cooper-Test kein wissenschaftliches oder sportmedizinisches Experiment, sondern soll Ihre Fitness überprüfen.

Allgemeine Cooper-Test Tabellen

Bei Ihrer Vorbereitung auf den Sporttest der Polizei und Ihrem Training im Allgemeinen können Sie sich an den allgemeinen Bewertungstabellen orientieren. Anhand der genannten Distanzen können Sie einordnen, wo Sie leistungsmäßig stehen.

Wertungstabelle für Frauen

AlterSehr gutGutDurchschnittSchlechtSehr schlecht
17 bis 19 Jahre> 2.300 m2.100 - 2.300 m1.800 - 2.099 m1.700 - 1.799 m< 1.700 m
20 bis 29 Jahre> 2.700 m2.200 - 2.700 m1.800 - 2.199 m1.500 - 1.799 m< 1.500 m
30 bis 39 Jahre> 2.500 m2.000 - 2.500 m1.700 - 1.999 m1.400 - 1.699 m< 1.400 m
40 bis 44 Jahre > 2.300 m1.900 - 2.300 m1.500 - 1.899 m1.200 - 1.499 m< 1.200 m

Wertungstabelle für Männer

AlterSehr gutGutDurchschnittSchlechtSehr schlecht
17 bis 19 Jahre> 3.000 m2.700 - 3.000 m2.500 - 2.699 m2.300 - 2.499 m< 2.300 m
20 bis 29 Jahre> 2.800 m2.400 - 2.800 m2.200 - 2.399 m1.600 - 2.199 m< 1.600 m
30 bis 39 Jahre> 2.700 m2.300 - 2.700 m1.900 - 2.299 m1.500 - 1.899 m< 1.500 m
40 bis 44 Jahre > 2.500 m2.100 - 2.500 m1.700 - 2.099 m1.400 - 1.699 m< 1.400 m

Wertungstabelle für trainierte Sportler

LeistungSehr gutGutDurchschnittSchlechtSehr schlecht
Frauen> 3.000 m2.700 - 3.000 m2.400 - 2.699 m2.100 - 2.399 m< 2.100 m
Männer> 3.700 m3.400 - 3.700 m3.100 - 3.399 m2.800 - 3.099 m< 2.800 m

Der Cooper-Test im Sporttest der Polizei

Als Disziplin ist der Cooper-Test im Sporttest der Bundespolizei sowie der Polizeien in Bayern, Brandenburg, Bremen, Rheinland-Pfalz und Thüringen enthalten. Je nachdem, wo Sie am Auswahlverfahren teilnehmen, unterscheidet sich die Durchführung aber etwas.

Bayern

Im Sporttest der Polizei Bayern findet der Cooper-Test als letzte Disziplin nach dem Kleinbankspringen, dem Bankdrücken und dem Pendellauf statt. Sie laufen zwölf Minuten lang 100-Meter-Runden in der Halle.

Maßgeblich für die Wertung ist die Anzahl der komplett zurückgelegten Runden. Haben Sie eine Runde angefangen, diese vor Ablauf der zwölf Minuten aber nicht mehr beendet, wird sie nicht gezählt.

Brandenburg

Bei der Polizei Brandenburg ist der Cooper-Test das Herzstück des Sporttests. Er ist die erste Disziplin und letztlich die einzige echte Sportübung. Ergänzt wird der Lauf durch einen Test, bei dem die Polizei überprüft, ob Sie körperlich geeignet sind, die Ausrüstung im Dienst zu handhaben.

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Beim Cooper-Test müssen Sie innerhalb von zwölf Minuten eine bestimmte Strecke zurücklegen. Die geforderte Distanz richtet sich nach Ihrem Alter und Ihrem Geschlecht.

Bremen

In Bremen nennt die Polizei die Disziplin nicht Cooper-Test oder 12-Minuten-Lauf, sondern „Langer Lauf“. Auch hier laufen Sie zwölf Minuten lang Runden in der Halle. Der Cooper-Test ist die fünfte und letzte Übung im Sporttest.

Um den Test zu bestehen, müssen Sie eine Mindeststrecke zurücklegen. Schneiden Sie besonders gut ab, bekommen Sie Bonuspunkte, die auf Ihr Gesamtergebnis angerechnet werden.

Rheinland-Pfalz

Bei der Polizei Rheinland-Pfalz beginnt der Sporttest mit dem Klimmzughang, danach folgt der Standweitsprung. Als dritte und letzte Übung findet der Cooper-Test statt. Er wird grundsätzlich draußen durchgeführt. Nur wenn es die Witterung nicht zulässt oder die Bahn nicht verfügbar ist, laufen Sie in der Halle.

Bewertet wird die zurückgelegte Strecke. Dabei misst die Polizei die Distanz auf zehn Meter genau und rundet, je nach Ergebnis, zu Ihren Gunsten auf.

Thüringen

Im Sporttest der Polizei Thüringen folgt der Cooper-Test auf den Kasten-Bumerang-Test und Liegestütze. Er schließt den Sporttest als dritte Disziplin ab.

Sie haben den Test bestanden, wenn Sie eine bestimmte Mindeststrecke zurücklegen. Je länger die Distanz ist, die Sie in den zwölf Minuten gelaufen sind, desto mehr Punkte bekommen Sie.

Bundespolizei

Bei der Bundespolizei laufen Sie beim Cooper-Test 100 Meter lange Runden in der Halle. Dabei laufen Sie gegen den Uhrzeigersinn.

Für die Wertung zählen die Runden, die Sie geschafft haben. Der Cooper-Test ist die letzte Disziplin der Sportprüfung und folgt auf den Kasten-Bumerang-Test und einen Pendellauf.

Cooper-Test Tabelle für den Sporttest der Polizei

Jede Polizei hat bestimmte Mindestleistungen festgelegt, die Sie schaffen müssen. Legen Sie die geforderte Mindestdistanz innerhalb von zwölf Minuten nicht zurück, sind Sie beim Cooper-Test durchgefallen. Welche Mindestanforderungen beim Cooper-Test gelten, haben wir für Sie aufgelistet:

Mindestleistungen beim Cooper-TestFrauenMänner
Polizei Bayern1.900 m (19 Runden)2.200 m (20 Runden)
Polizei Brandenburgbis 29 Jahre: 2.100 m
30 - 34 Jahre: 2.000 m
35 - 39 Jahre: 1.900 m
bis 29 Jahre: 2.400 m
30 - 34 Jahre: 2.300 m
35 - 39 Jahre: 2.200 m
Polizei Bremen1.890 m2.250 m
Polizei Rheinland-Pfalz2.100 m / 21 Runden2.500 m / 25 Runden
Polizei Thüringen1.900 m2.100 m
Bundespolizeibis 18 Jahre: 19 Runden
ab 18 Jahre: 20 Runden
bis 18 Jahre: 23 Runden
ab 18 Jahre: 24 Runden

Abgewandelte Form in Sachsen

Der Sporttest der Polizei Sachsen enthält eine Laufdisziplin, die dem Cooper-Test ähnelt. Sie laufen dabei im Freien 400 Meter lange Runden. Anders als beim klassischen Cooper-Test gibt die Polizei die Distanz vor, die Sie schaffen müssen. So müssen Sie als Bewerberin 2.000 Meter und als Bewerber 2.400 Meter zurücklegen.

Die Parallele zum Cooper-Test besteht darin, dass Sie für die Strecke maximal zwölf Minuten Zeit haben. Mit Ablauf der Zeit endet der Lauf. Allerdings bekommen Sie eine bessere Wertung, wenn Sie die zwölf Minuten nicht ausschöpfen.

Worum geht es beim Cooper-Test im Sporttest der Polizei?

Durch den Cooper-Test möchte die Polizei zum einen Ihre Ausdauer prüfen. Die Disziplin soll feststellen, ob Sie genug Kondition haben, um zwölf Minuten lang durchzulaufen. Zum anderen spielt die Distanz eine Rolle. Es reicht nicht, wenn Sie nur die Zeit durchhalten. Um zu bestehen, müssen Sie eine gewisse Strecke zurücklegen.

Ein weiterer Aspekt ist die Willenskraft. Die Polizei möchte herausfinden, ob Sie die Zähne zusammenbeißen und bis zum Schluss weitermachen, auch wenn Ihre Kraft zwischendurch nachlässt. Das ist übrigens ein Grund, warum in fast jedem polizeilichen Sporttest ein Dauerlauf enthalten ist. Ist es nicht der Cooper-Test, ist es eine andere Laufdisziplin über eine längere Distanz oder eine bestimmte Zeit. Auch bei den Landespolizeien, die einen eigenen Sporttest durch die Vorlage des Deutschen Sportabzeichens ersetzt haben, müssen Sie die Kategorie Ausdauer durch einen Dauerlauf erfüllen.

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Unterschätzen Sie den Cooper-Test nicht!

Wenn Sie regelmäßig laufen und sportlich fit sind, werden Ihnen die zwölf Minuten womöglich als keine besonders große Herausforderung erscheinen. Sie sollten aber bedenken, dass der Cooper-Test meist am Ende der Sportprüfung erfolgt. Zu diesem Zeitpunkt haben Sie bereits den schriftlichen Teil des Einstellungstests und die anderen Disziplinen vom Sporttest hinter sich.

Längere Verschnaufpausen zwischen den einzelnen Übungen gibt es nicht. Deshalb kann gut sein, dass Ihnen Ihre volle Leistung gar nicht mehr zur Verfügung steht. Bereiten Sie sich deshalb gezielt auf den Dauerlauf vor.

Ein Tipp zum Schluss

Wenn Sie für den Sporttest trainieren, sollten Sie bei Ihrem Lauftraining Ausdauerläufe mit einem Intervalltraining kombinieren. Für ein erfolgreiches Abschneiden ist wichtig, dass Sie Ihre Kraftreserven richtig einteilen.

Viele Läufer machen den Fehler, dass sie zu schnell loslaufen. Dadurch steigt die Laktatkonzentration zu stark an und der Körper geht in den anaeroben Bereich. Dabei entsteht ein Sauerstoffdefizit bei der Versorgung der Muskulatur mit Energie. Eine gewisse Zeit lang ist das zwar kein Problem, aber irgendwann kommt es zu einem Leistungseinbruch. Damit Ihnen das nicht passiert und Sie bis zum Ende durchhalten, sollten Sie also lieber etwas langsamer starten und Ihr Tempo dann in den letzten Minuten deutlich anziehen.

Und: Wenn Sie merken, dass Ihre Kraft nachlässt, legen Sie eine Geh-Pause ein. Denn Sie dürfen beim Cooper-Test zügig weitergehen, um auf diese Weise neue Kraft zu sammeln. Unterbrechen Sie hingegen den Lauf, beispielsweise weil Sie kurz stehenbleiben, ist der Cooper-Test für Sie beendet.

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