Eine gute Vorbereitung ist das A und O für ein erfolgreiches Abschneiden beim Einstellungstest der Polizei. Nutzen Sie dafür die Übungsmöglichkeiten online!

Polizist ist Ihr absoluter Wunschberuf? Sie haben Ihre Bewerbung eingereicht und erfüllen die formalen Einstellungskriterien? Und Sie haben auch schon Ihre Einladung zur Teilnahme am Auswahlverfahren erhalten? Prima – damit ist der erste Schritt schon mal geschafft! Allerdings haben Sie mit dem Einstellungstest jetzt die nächste Herausforderung vor sich. Denn Sie müssen den Einstellungstest bestehen, damit Sie in die Rangliste aufgenommen werden. Ihre Platzierung in der Rangliste wiederum entscheidet darüber, ob Sie einen der begehrten Ausbildungs- oder Studienplätze abbekommen. Ihr Ziel muss also sein, den Einstellungstest nicht nur irgendwie zu schaffen, sondern möglichst gut dabei abzuschneiden. Das wird Ihnen aber vermutlich nur dann gelingen, wenn Sie sich gründlich auf das Auswahlverfahren vorbereiten. Und warum das Internet ein ideales Instrument für Ihre Vorbereitung ist, erklären wir Ihnen in diesem Beitrag.

Das Auswahlverfahren ist anspruchsvoll

Viele träumen von einer Karriere bei der Polizei. Die Anzahl an Bewerbungen, die die Polizei für jeden Einstellungstermin bekommt, ist deshalb sehr hoch. Aus diesen vielen Bewerbern muss die Polizei nun die besten Kandidaten herausfiltern. Und dafür führt sie umfangreiche Auswahlverfahren durch. Natürlich stellt die Polizei dabei keine so hohen Anforderungen, dass es fast unmöglich ist, die Tests zu bestehen. Aber das Auswahlverfahren ist anspruchsvoll. Doch das ist der Polizeiberuf auch. Als Polizist kommen Sie mit den unterschiedlichsten Menschen in Kontakt und werden mit den verschiedensten Situationen konfrontiert. Kommunikative und soziale Kompetenzen sind daher unverzichtbar, denn sie sind die Voraussetzung dafür, dass Sie die Sachlage richtig einschätzen und angemessen reagieren können. Ebenso wichtig sind mentale Stärke, körperliche Fitness und eine solide Gesundheit. Denn Sie arbeiten im Schichtdienst und müssen immer wieder mit stressigen, belastenden oder gefährlichen Situationen umgehen, die Sie durchaus an Ihre Grenzen bringen können. Ebenfalls unverzichtbar ist Teamgeist. Denn Polizeiarbeit ist das Ergebnis vieler Einzelleistungen und vor allem im Einsatz müssen sich die Kollegen blind aufeinander verlassen können. Das Auswahlverfahren zielt nun darauf ab, herauszufinden, ob Sie nicht nur Polizist werden wollen, sondern ob Sie auch die Eigenschaften und Fähigkeiten mitbringen, die Sie für den Polizeidienst brauchen. Dazu setzt sich das Auswahlverfahren aus vielen verschiedenen Prüfungsbausteinen zusammen, die Sie in ebenso vielen verschiedenen Bereichen testen.

Jetzt sind aber oft viele sehr gute Kandidaten unter den Bewerbern. Auf der anderen Seite ist die Anzahl an Ausbildungs- und Studienplätzen begrenzt. Deshalb kommt hier die Bestenauslese ins Spiel. Das bedeutet: Alle Bewerber, die das Auswahlverfahren erfolgreich gemeistert haben, werden auf Basis ihrer erzielten Ergebnisse in eine Rangliste einsortiert. Und die freien Plätze werden an die Bewerber vergeben, die die oberen Plätze in der Rangliste belegen. Werden beispielsweise 50 Polizeianwärter eingestellt, bekommen also die Bewerber auf den ersten 50 Plätzen eine Zusage. Entscheidet sich der eine oder andere Bewerber zwischenzeitlich anders, rücken die nächstplatzierten Bewerber entsprechend nach oben. Darauf sollten Sie sich aber besser nicht verlassen. Setzen Sie sich lieber als Ziel, möglichst gute Leistungen beim Einstellungstest abzuliefern.

Die Grundbausteine im Auswahlverfahren

Strenggenommen ist es gar nicht richtig, wenn wir von der Polizei sprechen. Denn in Deutschland ist die Polizei Ländersache. Somit hat jedes Bundesland seine Landespolizei, für die die jeweiligen landesrechtlichen Regelungen gelten. Dazu kommt die Bundespolizei, die eine eigenständige Behörde ist und ihr eigenes Aufgabengebiet hat. Wie das Auswahlverfahren gestaltet ist, legen die Polizeien selbst fest. Was die Dauer, den Umfang, die Zusammensetzung und die inhaltlichen Schwerpunkte angeht, gibt es deshalb Unterschiede. Ein bundesweit einheitlicher Einstellungstest existiert also nicht. Allerdings beziehen sich die Unterschiede hauptsächlich auf die Details. Denn der grundlegende Ablauf ist überall gleich. Und alle Auswahlverfahren beinhalten die gleichen Grundbausteine, zu denen

  • ein schriftlicher Prüfungsteil, bei dem Sie Aufgaben aus verschiedenen Themenbereichen lösen müssen,
  • ein Sporttest,
  • ein mündlicher Prüfungsteil mit dem Einzelgespräch und manchmal einer Gruppenaufgabe oder einem Rollenspiel und
  • eine polizeiärztliche Untersuchung

gehören. Auf alle diese Prüfungsbausteine können und sollten Sie sich gezielt vorbereiten. Denn ohne gründliche Vorbereitung stehen die Chancen auf ein erfolgreiches und gutes Abschneiden eher schlecht.

5 Gründe für ein Training online

Wie wichtig es ist, dass Sie den Einstellungstest bestehen und eine möglichst gute Platzierung erreichen, ist klar. Immerhin ist ein erfolgreich absolviertes Auswahlverfahren eine Grundvoraussetzung dafür, dass Sie überhaupt in den Polizeidienst eingestellt werden können. Und eine gute Platzierung in der Rangliste ist die Grundlage dafür, dass Sie eine der freien Stellen ergattern. Bleibt aber noch die Frage, wie Sie sich am besten auf den Einstellungstest vorbereiten können. Möglichkeiten gibt es schließlich viele. Die Palette reicht von speziellen Büchern über diverse Internetseiten bis hin zu Vorbereitungskursen und Seminaren. Natürlich wissen Sie selbst am allerbesten, welche Methode Ihnen liegt und wie Sie am effektivsten lernen. Dennoch möchten wir Ihnen das Internet und hier speziell unsere Onlinetests ans Herz legen. Und dafür gibt es fünf gute Gründe:

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Grund 1: Im Internet finden Sie alle Infos, die Sie brauchen.

Eine gezielte Vorbereitung setzt voraus, dass Sie wissen, was Sie bei Ihrem Einstellungstest überhaupt erwartet. Im Internet finden Sie diese Informationen. So können Sie sich zum einen auf der Homepage Ihrer Polizei informieren, wie das Auswahlverfahren abläuft und welche Bausteine es konkret umfasst. Zum anderen können Sie auf zahlreichen Internetseiten und in Foren in Erfahrung bringen, wie andere Bewerber das Auswahlverfahren erlebt haben. Und natürlich finden Sie auch auf unserer Seite jede Menge Infos und Tipps zur Bewerbung, zum Auswahlverfahren und zur beruflichen Karriere bei der Polizei.
Ein weiterer Pluspunkt vom Internet ist, dass die Inhalte regelmäßig aktualisiert werden. Jedenfalls ist das auf den Seiten der Polizeien und auf unserer Seite so. Dadurch können Sie sich sicher sein, dass Sie nicht von veralteten Infos ausgehen, die so längst nicht mehr aktuell sind.

Grund 2: Online können Sie kostenfrei trainieren.

Es gibt sehr gute Literatur für die Vorbereitung auf den Einstellungstest. Genauso gibt es Vorbereitungskurse und -seminare, die wirklich ihr Geld wert sind. Beides hat jedoch seinen Preis. Im Internet hingegen können Sie oft kostenfrei üben. Auf unserer Seite beispielsweise sind alle Übungsaufgaben und Onlinetests absolut kostenlos. Sie können sooft und soviel üben, wie Sie wollen, ohne irgendwelche Verpflichtungen einzugehen. Dabei wir haben Aufgaben aus allen Themenfeldern vorbereitet, die beim Einstellungstest drankommen. Sie können selbst entscheiden, ob Sie ganze Tests, bestimmte Themenbereiche oder einzelne Aufgabentypen trainieren wollen. Einer gründlichen Vorbereitung steht so nichts im Wege. Und für die Testteile, bei denen Sie alleine ran müssen, beispielsweise die Disziplinen beim Sporttest, haben wir ebenfalls zahlreiche Infos und Tipps für Sie.

Grund 3: Mit Onlinetests können Sie anonym üben.

Im Internet können Sie die Onlinetests und Übungsaufgaben anonym durcharbeiten. Sie müssen sich nicht anmelden oder registrieren. Deshalb brauchen Sie auch keine Angst davor zu haben, dass irgendjemand erfahren könnte, wie Sie abgeschnitten haben oder welche Testteile Ihnen schwerfallen. Es bleibt Ihre Sache, wie oft und welche Testteile Sie geübt haben.

Grund 4: Übungstests online bereiten Sie auf die Prüfungssituation vor.

Beim Einstellungstest warten gleich mehrere Herausforderungen auf Sie. So müssen Sie Ihr Wissen und Können in vielen verschiedenen Bereichen unter Beweis stellen. Dazu kommt die Prüfungssituation, die von Haus aus schon für Anspannung und Nervosität sorgt. Immerhin geht es bei diesem Test ja um Ihre berufliche Zukunft. Und als wäre das noch nicht genug, läuft auch noch die Uhr gegen Sie. Denn für die einzelnen Testabschnitte steht Ihnen nur ein begrenztes Zeitfenster zur Verfügung. Die Einstellungstests sind zwar oft bewusst so ausgelegt, dass es kaum möglich ist, alle Aufgaben innerhalb der Zeit zu schaffen. Dadurch soll die Stresssituation zusätzlich erhöht werden, um Ihre Belastungsfähigkeit auszuloten. Doch auch wenn Sie wissen, dass Sie nicht alle Fragen richtig beantworten müssen, ist es ein komisches Gefühl, wenn die Aufgaben plötzlich vom Bildschirm verschwinden. Onlinetests sind da eine sehr gute Möglichkeit, um sich an die Prüfungssituation zu gewöhnen. Auch hier gibt es nämlich Zeitfenster für die Bearbeitung der Aufgaben. Damit trainieren Sie effektiver als mit Büchern. Denn selbst wenn Sie sich den Wecker stellen, ist die Versuchung doch groß, nach dem Klingeln einfach weiterzuarbeiten. Und: Anders als in Büchern haben Sie bei Onlinetests keine Möglichkeit, heimlich nachzusehen, wie die richtige Lösung lautet.

Grund 5: Bei unseren Tests gibt es die Lösungen mit Erklärungen.

Natürlich können Sie nur Fragen beantworten, die so oder in ähnlicher Form beim Einstellungstest drankommen. Und wenn Sie am Ende die Auswertung bekommen, wissen Sie, wie viele der Aufgaben Sie richtig gelöst hatten. Fraglich ist aber, ob Ihnen solche Frage-Antwort-Spiele tatsächlich etwas bringen werden. Denn was hilft Ihnen eine Lösung, wenn Sie nicht nachvollziehen können, wie diese Lösung zustande kam? Beim Einstellungstest gibt es gewisse Aufgabentypen, die regelmäßig auftauchen. Und für Sie ist wichtig, dass Sie das Muster hinter den Aufgaben verstehen. Wenn Sie das Prinzip der jeweiligen Aufgabenart einmal durchschaut haben, wissen Sie auch, wie Sie beim Lösen vorgehen müssen. Letztlich ist es wie in Mathe: In Mathe lernen Sie auch keine Textaufgaben auswendig, sondern Sie lernen Rechenregeln und Formeln. Wenn Sie verstanden haben, wann Sie welche Formel verwenden und wie Sie diese Formel anwenden müssen, können Sie die dazugehörigen Aufgaben lösen. Welche Situation in einer Aufgabe geschildert wird und mit welchen Zahlenwerten Sie dabei rechnen, ist egal. Beim Einstellungstest ist es genauso. Entscheidend ist, dass Sie das System hinter den Aufgabentypen verstehen. Und damit das klappt, beschränken wir uns bei unseren Übungsaufgaben nicht nur darauf, Ihnen die richtige Lösung zu nennen. Sondern wir erklären Ihnen auch, warum diese Lösung richtig ist. Außerdem erläutern wir Ihnen, worauf es beim Lösen ankommt. Dieses Wissen können Sie dann bei Ihrem Einstellungstest nutzen, und zwar unabhängig davon, wie die konkrete Aufgabenstellung lautet.