Der höhere Dienst der Polizei: Alles Wichtige zum Einstellungstest

Aktualisiert am 20. März 2024 von Ömer Bekar

Aktualisiert am 20. März 2024 von Ömer Bekar

Einstellungstest Polizei höherer Dienst

Der Einstellungstest für den höheren Dienst der Polizei ist anspruchsvoll.

Die Tätigkeit im höheren Polizeivollzugsdienst ist spannend, vielseitig und abwechslungsreich, aber auch herausfordernd und anspruchsvoll. Denn in dieser Position sind Sie Führungskraft, Berater und Manager in einem. Aus diesem Grund müssen Sie in einem umfangreichen Auswahlverfahren unter Beweis stellen, was Sie drauf haben.

➔ Einstellungstest für den höheren Dienst der Polizei

Dienststellen oder Polizeieinheiten leiten, Einsätze organisieren, Konzepte zur Kriminalitätsbekämpfung erarbeiten, Nachwuchskräfte aus- und weiterbilden: Polizeibeamte im höheren Dienst sind für eine Vielzahl von Führungs- und Managementaufgaben zuständig. Solche verantwortungsvollen Aufgaben erfordern neben der fachlichen Qualifikation auch eine starke Persönlichkeit und ein hohes Maß an Leistungsbereitschaft. Vor einem Einstieg in diese Laufbahn steht deshalb erst einmal ein anspruchsvoller Einstellungstest an.

Die Aufgaben im höheren Polizeivollzugsdienst

Der höhere Polizeivollzugsdienst ist für Führungs- und Managementaufgaben unterschiedlichster Art zuständig. Als Polizist:in im höheren Dienst leiten Sie beispielsweise eine Dienststelle oder eine Polizeieinheit. Dabei tragen Sie dann nicht nur die Personalverantwortung, sondern sind auch für die fachliche Leitung, die Organisation und die technische Ausrüstung verantwortlich.

Sie planen, organisieren und leiten Großeinsätze, erarbeiten Konzepte zur Kriminalitätsbekämpfung und wirken in Stäben an der Verfolgung und Aufklärung von Straftaten mit. Ein weiterer Einsatzbereich kann die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Polizeikräften sein. Ebenso können Sie in einer polizeieigenen Forschungseinrichtung tätig werden.

Insgesamt bekleiden Sie als Polizist:in im höheren Dienst also eine Führungsposition und stellen die Weichen dafür, dass die Polizei ihre Arbeit erfolgreich machen kann.

Der höhere Dienst als Laufbahn bei der Polizei

Grafik höherer Dienst Der höhere Dienst bezeichnet die höchste Laufbahngruppe für Beamte in Deutschland. Allerdings werden für die Laufbahnen keine bundesweit einheitlichen Bezeichnungen verwendet. Weil das Beamtenrecht Regelungen auf Landesebene unterliegt, wird je nach Bundesland anstelle des höheren Dienstes von der Laufbahngruppe 2, der vierten Qualifikationsebene oder dem vierten Einstiegsamt gesprochen.

Die Ausbildung im höheren Dienst sieht ein Studium vor. Dabei umfasst der Studiengang theoretische und praktische Studienabschnitte. Das gesamte Studium setzt sich aus Modulen zusammen und dauert zwei Jahre. Ihren Vorbereitungsdienst schließen Sie mit einer Master-Prüfung ab.

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Während des Vorbereitungsdienstes lautet Ihre Dienstbezeichnung Polizeiratanwärter (PRA) oder Polizeireferendar (PRef). Ihr Einstieg in die Laufbahn erfolgt dann als Polizeirat (PR). Im weiteren Verlauf Ihrer Karriere können Sie zum Polizeioberrat (POR), zum Polizeidirektor (PD) und schließlich zum Leitenden Polizeidirektor (LPD oder Ltd. PD) aufsteigen.

Bei der Kriminalpolizei lauten die Amtsbezeichnungen analog dazu, nur dass „Kriminal-“ vorangestellt ist. Der höhere Dienst bei der Kripo beinhaltet also den Kriminalrat (KR), den Kriminaloberrat (KOR), den Kriminaldirektor (KD) und den Leitenden Kriminaldirektor (LKD oder Ltd. KR).

Die Voraussetzungen für den höheren Polizeivollzugsdienst

Während die Polizei in aller Regel jedes Jahr Ausbildungsplätze für den mittleren Dienst und Studienplätze für den gehobenen Dienst ausschreibt, werden Einstellungen für den höheren Dienst nur nach Bedarf vorgenommen. Es kann deshalb gut sein, dass es Jahre gibt, in denen keine angehenden Polizeiräte eingestellt werden. Interessieren Sie sich für diese Laufbahn, sollten Sie regelmäßig nach den aktuellen Stellenausschreibungen schauen.

Für den Einstieg in den höheren Polizeivollzugsdienst gibt es zwei Möglichkeiten. Die erste Möglichkeit ist, dass Sie intern die Laufbahn wechseln. Sind Sie bereits Polizist:in und konnten bisher mit guten Leistungen überzeugen, ist ein Aufstieg aus dem gehobenen in den höheren Dienst möglich.

Als zweite Möglichkeit kommt ein Direkteinstieg infrage. Unter welchen Voraussetzungen eine direkte Einstellung in den höheren Dienst erfolgen kann, ist je nach Bundesland verschieden. Genaue Angaben dazu finden Sie in der Stellenausschreibung. Meistens setzen die Landespolizeien und die Bundespolizei aber folgendes voraus:

  • Als Hochschulabsolvent:in haben Sie die zweite juristische Staatsprüfung oder die zweite Prüfung für den allgemeinen Verwaltungsdienst bestanden.
  • Sie haben die deutsche Staatsbürgerschaft oder sind Staatsangehörige/r eines EU-Mitgliedsstaates.
  • Sie erfüllen die beamtenrechtlichen Vorschriften für die Berufung in ein Beamtenverhältnis.
  • Zum Einstellungstermin haben Sie ein bestimmtes Alter nicht überschritten. Die Altersgrenzen sind je nach Bundesland aber verschieden.
  • Mit Blick auf die körperliche Verfassung, den gesundheitlichen Zustand und die sportliche Fitness sind Sie polizeidiensttauglich.
  • Sie verfügen nachweislich über gute Kenntnisse in Englisch.
  • Sie sind im Besitz der Fahrerlaubnis Klasse B für Fahrzeuge mit Schaltgetriebe.

Zusätzlich dazu bringen Sie soziale Kompetenzen, kommunikative Fähigkeiten, Stressstabilität, Belastbarkeit, Flexibilität und viel Eigenmotivation mit. Die Bereitschaft, jederzeit für die freiheitlich demokratische Grundordnung einzutreten, sollte selbstverständlich sein.

Der Einstellungstest für den höheren Dienst bei der Polizei

Mit Ausnahme der Bundespolizei ist die Polizei in Deutschland Sache der Bundesländer. Weil nicht nur landesrechtliche Regelungen greifen, sondern die Polizeien die Gestaltung ihrer Auswahlverfahren selbst bestimmen, gibt es keinen bundesweit einheitlichen Polizeitest. Vielmehr unterscheiden sich die Einstellungstests in Umfang, Dauer und Inhalten.

Allerdings sind die Verfahren miteinander vergleichbar. Das liegt daran, dass sie das gleiche Ziel verfolgen. Es geht darum, die Eignung für den höheren Polizeivollzugsdienst zu ermitteln und zu bewerten. Deshalb ist der grundlegende Aufbau gleich. Zu den typischen Bausteinen für den höheren Dienst der Polizei gehören diese:

Wissens- und Intelligenztest

Den Anfang macht meist eine schriftliche Prüfung, die in aller Regel computergestützt stattfindet. Je nach Bundesland ist der Computertest entweder ein großer, zusammenhängender Test oder er gliedert sich in mehrere Einzeltests.

Die Fragen werden größtenteils als sogenannte Multiple-Choice-Aufgaben gestellt. Sie sehen dabei zu jeder Frage mehrere Antwortmöglichkeiten und müssen daraus die richtige Lösung auswählen. Offene Fragen, bei denen Sie die Antwort selbst formulieren müssen, können zwar ebenfalls vorkommen, sind aber eher die Ausnahme.

Der Computertest beinhaltet verschiedene Aufgabengruppen aus unterschiedlichen Themenbereichen. Zu den Testfeldern, auf die Sie vorbereitet sein sollten, gehören vor allem folgende:

Sprachliche Kompetenzen

Der höhere Polizeivollzugsdienst setzt voraus, dass Sie die deutsche Sprache sicher in Wort und Schrift beherrschen und fehlerfrei anwenden können. Aus diesem Grund beinhaltet der PC-Test oft einen Aufsatz, den Sie zu einem vorgegebenen Thema schreiben müssen. Teilweise ist auch ein Diktat vorgesehen.

Daneben können weitere Aufgaben gestellt werden. Bei diesen Aufgaben müssen Sie dann zum Beispiel Lückentexte ergänzen, die Rechtschreibung oder Zeichensetzung überprüfen, Sprichwörter vervollständigen oder Wörter nach bestimmten Vorgaben finden.

Neben guten Deutschkenntnissen werden im höheren Dienst meist auch solide Fremdsprachenkenntnisse in Englisch erwartet. Im Einstellungstest können Ihre Englischkenntnisse durch Aufgaben zum Wortschatz und zur Grammatik geprüft werden.

Kognitive Fähigkeiten und Intelligenz

Als Polizist:in im höheren Dienst warten viele spannende, anspruchsvolle und herausfordernde Aufgaben auf Sie. Um diese Aufgaben meistern zu können, brauchen Sie einerseits ein breitgefächertes Wissen. Andererseits müssen Sie ein hohes Maß an Intelligenz mitbringen. Sie müssen in der Lage sein, Zusammenhänge zu durchschauen, Rückschlüsse zu ziehen, Sachlagen schnell zu erfassen und richtig einzuschätzen. Beim Eignungstest lösen Sie dazu Aufgaben aus Bereichen wie:

Persönlichkeit

Für den höheren Dienst brauchen Sie eine starke Persönlichkeit. Immerhin tragen Sie viel Verantwortung und treffen mitunter weitreichende Entscheidungen. Ein Element des Tests ist deshalb ein Persönlichkeitstest, bei dem Ihre sozialen Kompetenzen, Ihre Persönlichkeitsstrukturen und Ihre Leistungsmotivation auf die Probe gestellt werden.

Die Aufgaben beinhalten Aussagen, bei denen Sie auf einer Skala auswählen müssen, inwieweit Sie zustimmen. Daneben müssen Sie aus verschiedenen Statements die Aussage ankreuzen, die am ehesten auf Sie zutrifft.

4 Tipps zum Computertest

  • Auf den PC-Test können und sollten Sie sich gezielt vorbereiten. Trainieren Sie dafür mit Testaufgaben. Dabei kommt es beim Training hauptsächlich darauf an, dass Sie die verschiedenen Aufgabentypen kennenlernen und das Schema dahinter verstehen.
  • Arbeiten Sie die Fragen beim Einstellungstest konzentriert und zügig durch. Halten Sie sich nicht zu lange mit einer Frage auf, denn sonst wird die Zeit am Ende knapp. Aber lesen Sie die Frage und die Antwortmöglichkeit aufmerksam und Wort für Wort durch. Der Teufel steckt oft im Detail!
  • Wenn Sie sich bei einer Aufgabe unsicher sind, dann raten Sie! Schlimmstenfalls ist Ihre Antwort falsch. Lassen Sie eine Frage aus, wird das aber genauso als Fehler gewertet. Und behalten Sie im Hinterkopf, dass Sie nicht alle Fragen richtig lösen müssen.
  • Bleiben Sie beim Persönlichkeitstest ehrlich. Es bringt nichts, wenn Sie Eigenschaften vorgeben, die Sie nicht haben. Spätestens beim Einzelgespräch und im Assessment-Center werden Widersprüche auffliegen. Allerdings sollten Sie keine extremen Aussagen wählen. Belassen Sie es im Zweifel lieber bei einer abgeschwächten Stufe.

Sportprüfung

Der Einstellungstest für den höheren Dienst der Polizei befasst sich nicht nur mit Ihrem Wissen und Ihrer Persönlichkeit. Auch Ihre körperliche Fitness muss stimmen. Dabei geht es vor allem um Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination.

Ist ein Sporttest Bestandteil des Auswahlverfahrens, beinhaltet er oft mehrere Disziplinen. Dazu gehören eine Ausdauersportart wie zum Beispiel ein Langstreckenlauf oder ein Hindernisparcours und Einzelübungen wie Weitsprung, Klimmzüge oder Bankdrücken.

Allerdings verzichten einige Polizeien darauf, Ihre körperliche Leistungsfähigkeit selbst zu überprüfen. Stattdessen ersetzt das Deutsche Sportabzeichen den Sporttest. Die Prüfung darf nicht zu lange zurücklegen und muss in bestimmten Disziplinen erfolgt sein. Die Urkunde oder Prüfkarte müssen Sie zusammen mit Ihrer Bewerbung einreichen. Erkundigen Sie sich deshalb rechtzeitig, was verlangt wird. Neben dem Sportabzeichen brauchen Sie in aller Regel auch ein gültiges Schwimmabzeichen.

Ein Tipp zur Sportprüfung

Selbst wenn Sie fit sind und Sport treiben, sollten Sie gezielt für den Sporttest trainieren. Informieren Sie sich, welche Disziplinen dran kommen und welche Leistungen mindestens gefordert sind. Und bereiten Sie sich so vor, dass Ihre Leistungen etwa 20 Prozent über den Mindestleistungen liegen. Falls Sie einen schlechten Tag erwischen sollten, haben Sie dadurch einen Puffer.

Assessment-Center

Als Polizist:in im höheren Dienst sind Sie eine Führungskraft. Die sogenannten Soft Skills spielen deshalb eine wichtige Rolle. Um sich einen Eindruck von Ihrer Persönlichkeit und Ihrem Auftreten zu verschaffen, beinhaltet das Auswahlverfahren ein Assessment-Center. Zu den typischen Aufgaben hier gehören:

  • Rollenspiele
  • Diskussionsrunden
  • Gruppenaufgaben
  • Kurzvortrag zu einem vorgegebenen Thema

Während bei den Rollenspielen oft ein Prüfer oder ein erfahrener Polizist die Rolle Ihres Gegenspielers übernimmt, lösen Sie die Gruppenaufgaben gemeinsam mit Ihren Mitbewerbern. Dabei stehen Sie die ganze Zeit über unter der Beobachtung der Auswahlkommission. Denn beim Assessment-Center zählen Eigenschaften wie Sozialverhalten, Kommunikationstalent, Durchsetzungsvermögen, Kooperationsbereitschaft und Teamgeist.

3 Tipps zum Assessment-Center

  • Beteiligen Sie sich aktiv an den Aufgaben. Wenn Sie sich dezent im Hintergrund halten, werden die Prüfer Ihre Leistungen kaum bewerten können.
  • Bleiben Sie authentisch und natürlich. Beim Assessment-Center geht es nicht um Ihr schauspielerisches Können, sondern um Ihr Auftreten und Ihren Umgang mit anderen Personen.
  • Versuchen Sie die richtige Mischung aus Durchsetzungsvermögen und Kompromissbereitschaft zu finden. Und bleiben Sie die ganze Zeit über fair und kollegial. Gerade als angehende Führungsperson sollten Sie nicht durch schlechtes und unfaires Benehmen auffallen!

Einzelinterview

Das Einzelinterview ist im Prinzip ein klassisches Vorstellungsgespräch. Das Ziel ist, Sie als Person kennenzulernen und etwas über Ihre Motivation für die Tätigkeit im höheren Polizeivollzugsdienst zu erfahren. Auch Ihr Auftreten und Ihre kommunikativen Fähigkeiten fließen in die Bewertung ein.

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Die Polizei führt das Vorstellungsgespräch überwiegend als strukturiertes Interview. Die Prüfer setzen einen Fragenkatalog ein, der im Vorfeld festgelegt wird. Allen Bewerber werden exakt dieselben Fragen in der gleichen Reihenfolge gestellt und die Antworten mit Punkten oder Noten bewertet. Die einheitliche Struktur führt zwar mitunter dazu, dass das Interview etwas steifer wirkt, weil sich kein echter Dialog entwickelt. Aber dafür kann das Gespräch objektiv ausgewertet werden.

Unabhängig von der Form kommen die Fragen auf Sie zu, die für ein Vorstellungsgespräch typisch sind. Deshalb können Sie sich vorbereiten, indem Sie die gängigen Fragen durchspielen. Aber lernen Sie Ihre Antworten nicht auswendig. Denn wenn Ihre Aussagen einstudiert wirken, sind sie wenig überzeugend und provozieren nur unnötige Nachfragen.

Polizeiärztliche Untersuchung

Ob Sie aus gesundheitlicher Sicht für den höheren Polizeivollzugsdienst geeignet sind, wird bei der polizeiärztlichen Untersuchung ermittelt. Zum umfassenden Medizin-Check gehören im Normalfall:

  • allgemeine Untersuchung
  • Seh- und Hörtest
  • EKG
  • Lungenfunktionstest
  • labortechnische Untersuchung inklusive Drogentest

Sollte der Polizeiarzt für seine Einschätzung zu Ihrer Polizeidiensttauglichkeit weitere Befunde benötigen, wird er zusätzliche Untersuchungen anordnen. Sofern diese Untersuchungen nicht intern durchgeführt werden können, wird er Sie dafür zum entsprechenden Facharzt schicken. Den Befundbericht müssen Sie dann nachreichen.

Übrigens: Vor allem das Belastungs-EKG wird oft unterschätzt. Dabei können Sie sich darauf vorbereiten, indem Sie ein paar zusätzliche Ausdauer-Trainingseinheiten einlegen.

Ein wichtiger Hinweis zum Schluss

Der Einstellungstest für den höheren Dienst der Polizei basiert in aller Regel auf dem K.O.-Prinzip. Für Sie bedeutet das, dass Sie jeden einzelnen Testbaustein erfolgreich meistern müssen. Nur wenn Sie einen Einzeltest bestanden haben, können Sie am nächsten Einzeltest teilnehmen. Schaffen Sie die Mindestanforderungen hingegen nicht, gilt der ganze Einstellungstest als nicht bestanden und Sie scheiden aus dem laufenden Auswahlverfahren aus.

Umso wichtiger ist, dass Sie sich gut vorbereiten. Sie können den Einstellungstest zwar zu einem späteren Zeitpunkt wiederholen. Nur ist schwer vorhersehbar, wann die nächsten Einstellungen in den höheren Dienst erfolgen. Deshalb sollte Ihr Ziel sein, gleich beim ersten Mal erfolgreich zu sein.

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