Der mittlere Dienst bei der Polizei: So läuft der Einstellungstest ab

Aktualisiert am 19. März 2024 von Ömer Bekar

Aktualisiert am 19. März 2024 von Ömer Bekar

Einstellungstest Mittlerer Dienst

Der mittlere Dienst bezeichnet eine Laufbahngruppe bei der Polizei.

Eine Möglichkeit, um Ihre Karriere bei der Polizei zu beginnen, ist eine Ausbildung im mittleren Polizeivollzugsdienst. In diesem Fall ist der Polizeimeister Ihr Einstiegsamt. Doch bevor Sie den Vorbereitungsdienst antreten können, müssen Sie erst einmal im Auswahlverfahren überzeugen.

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Der mittlere Polizeivollzugsdienst hält jede Menge spannende Aufgaben bereit. Im Wach- und Streifendienst sind Sie nämlich nicht nur der sprichwörtliche Freund und Helfer der Bürger, sondern auch mitten im Geschehen. Doch bevor Sie sich den Herausforderungen der Polizeiarbeit stellen können, müssen Sie erst eine andere Hürde nehmen. Die Rede ist vom Auswahlverfahren. Denn die Zusage für eine Einstellung in den mittleren Dienst setzt voraus, dass Sie den Einstellungstest der Polizei bestehen und weit genug vorne in der Rangliste landen.

Der mittlere Dienst der Polizei – was genau bedeutet das?

Mittlerer Dienst Einstellungstest PolizeiBeim mittleren Dienst handelt es sich um eine Laufbahngruppe für Beamtinnen und Beamte. Allerdings verwenden nicht alle Bundesländer diese Bezeichnung. Statt mittlerer Dienst wird deshalb je nach Bundesland auch von der Laufbahngruppe 1 oder der zweiten Qualifikationsebene gesprochen.

Steigen Sie in den mittleren Dienst ein, beginnen Sie als Polizeimeisteranwärter. Diese Dienstbezeichnung behalten Sie, bis Sie Ihre Ausbildung abgeschlossen und die Laufbahnprüfung abgelegt haben. Eine Ausnahme gibt es nur in Bayern. Hier steigen Sie nämlich im zweiten Jahr zum Polizeioberwachtmeister auf.

Ist der Vorbereitungsdienst beendet, werden Sie zum Polizeimeister ernannt. Der Polizeimeister ist das Einstiegsamt im mittleren Dienst der Polizei. Damit haben Sie nun auch keine Dienstbezeichnung mehr, sondern tragen eine Amtsbezeichnung. Im weiteren Verlauf Ihrer Karriere können Sie dann erst zum Polizeiobermeister und danach zum Polizeihauptmeister aufsteigen. Bekleiden Sie einen besonderen Dienstposten, können Sie eine Amtszulage erhalten.

In Baden-Württemberg wurden zum 1. Dezember 2022 noch zwei weitere Amtsbezeichnungen im mittleren Dienst eingeführt. Diese lauten Erster Polizeihauptmeister (EPHM) und Erster Polizeihauptmeister mit Zulage (EPHMZ).

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Die Amtsbezeichnungen werden bei den Landespolizeien und bei der Bundespolizei weitestgehend einheitlich verwendet. Auch die Kriminalpolizei nutzt die Bezeichnungen, allerdings mit einem vorangestellten „Kriminal-“. Der mittlere Dienst der Kriminalpolizei umfasst also die Amtsbezeichnungen Kriminalmeister, Kriminalobermeister und Kriminalhauptmeister ohne oder mit Amtszulage.

Seit einigen Jahren gibt es in manchen Bundesländern bei der Kripo aber gar keinen mittleren Dienst mehr. Auch beim Bundeskriminalamt wurde der mittlere Dienst abgeschafft.

Was machen Polizist:innen im mittleren Dienst?

Als Polizeibeamtin oder -beamter im mittleren Dienst sind Sie für die Sicherheit und Ordnung zuständig. Sie übernehmen den klassischen Wach- und Streifendienst, wirken an der Aufklärung von Ordnungswidrigkeiten und Straftaten mit oder regeln den Verkehr. In Gefahren- und Notsituationen sind Sie als Helfer zur Stelle. Einen großen Teil Ihrer Arbeitszeit verbringen Sie auf der Wache. Hier nehmen Sie unter anderem Anzeigen auf oder schreiben Berichte und Protokolle.

Obwohl die Bundespolizei zum Teil ähnliche Aufgaben hat wie die Landespolizeien, sind ihre Zuständigkeitsbereiche ganz anders. Als Bundespolizist:in übernehmen Sie Aufgaben zum Schutz der deutschen Grenzen, so zum Beispiel mit Blick auf illegale Einreisen oder den Schmuggel von Waren. Daneben können Sie an Bahnhöfen und Flughäfen im Einsatz sein, Bundesorgane schützen oder Großveranstaltungen sichern.

Was passiert beim Einstellungstest für den mittleren Dienst?

Abgesehen von der Bundespolizei, ist die Polizei in Deutschland Ländersache. DIE Polizei existiert deshalb strenggenommen gar nicht. Vielmehr ist die Polizei die Landespolizei des jeweiligen Bundeslandes. Die Regelungen für den Eintritt in eine Beamtenlaufbahn und die Einberufung in den Polizeivollzugsdienst sind auf Landesebene ausgestaltet. Wie die Eignungsauswahlverfahren durchgeführt werden, entscheiden die Landespolizeien ebenfalls selbst.

Aus diesem Grund unterscheiden sich die Einstellungstests voneinander. Das fängt schon bei der Dauer an. Während Sie den Einstellungstest in einigen Bundesländern an einem Tag absolvieren, verteilt sich der Eignungstest in anderen Bundesländern auf zwei oder drei Tage.

Die mehrtägigen Testverfahren finden teilweise zusammenhängend statt und teilweise mit zeitlichem Abstand zwischen den einzelnen Prüfungstagen. Außerdem kann es sein, dass die einzelnen Prüfungsbausteine an unterschiedlichen Orten durchgeführt werden. Es ist also gut möglich, dass Sie vor Ort übernachten oder mehrere Male anreisen müssen.

Auch was den Umfang und die Inhalte angeht, gibt es Unterschiede. Insgesamt sind die Unterschiede aber gar nicht so riesengroß. Denn die Einstellungstests basieren auf dem gleichen Schema und laufen sehr ähnlich ab. Das liegt daran, dass sie das gleiche Ziel verfolgen. So geht es beim Einstellungstest darum, Ihre Eignung für den mittleren Dienst der Polizei festzustellen und zu bewerten. Um die notwendigen Erkenntnisse zu gewinnen, setzen sich die Eignungstests aus bestimmten Grundbausteinen zusammen.

Die Vorauswahl

Zunächst einmal müssen Sie sich natürlich bewerben. Die meisten Polizeien setzen inzwischen ein Online-Verfahren ein, sodass Sie Ihre Bewerbung ganz bequem über ein Bewerberportal oder eine Karriereseite einreichen können.

Liegt Ihre Bewerbung vor, überprüft die Polizei Ihre Unterlagen. Dabei geht es zum einen darum, ob Ihre Bewerbung vollständig ist. Sollten Sie geforderte Angaben, Dokumente oder Nachweise vergessen haben, werden Sie dazu aufgefordert, diese nachzureichen. Allerdings ist auch möglich, dass eine unvollständige Bewerbung erst gar nicht berücksichtigt wird. Gehen Sie deshalb sorgfältig vor.

Zum anderen kontrolliert die Polizei, ob Sie die formalen Kriterien für eine Einstellung in den Polizeidienst und die Ernennung zum/r Beamten/-in erfüllen. Zu den formalen Kriterien gehören zum Beispiel die Staatsangehörigkeit, der Bildungsabschluss, das Alter und die Körpergröße. Gesundheitliche Aspekte fließen ebenfalls ein. Spricht aus formaler Sicht nichts gegen eine Einstellung, lädt Sie die Polizei zum Einstellungstest ein.

Die schriftliche Prüfung

Der schriftliche Teil vom Einstellungstest wird computergestützt durchgeführt. Sie absolvieren also einen Computertest, der Fragen und Aufgaben aus verschiedenen Themenfeldern umfasst. Zu den typischen Bereichen gehören dabei:

Je nach Bundesland wird der PC-Test auch Grundfähigkeitstest, kognitiver Leistungstest oder Intelligenzstrukturtest genannt. Er kann als ein umfangreicher Test aufgebaut sein, der die verschiedenen Testfelder bündelt. Teilweise besteht der schriftliche Teil vom Einstellungstest aber auch aus mehreren Einzeltests.

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Um Ihre Deutschkenntnisse zu überprüfen, ist oft ein Diktat vorgesehen. Ansonsten handelt es sich bei den Fragen größtenteils um sogenannte Multiple-Choice-Aufgaben. Das bedeutet, dass Sie zu jeder Frage mehrere Lösungsvorschläge erhalten und daraus die richtige Antwort auswählen müssen.

Der Sporttest

Die Sportprüfung dreht sich um Ihre körperliche Fitness. Vor allem Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordinationsvermögen sind dabei wesentliche Aspekte. Wie der Sporttest ausfällt, ist je nach Polizeibehörde verschieden. In einigen Bundesländern absolvieren Sie nur einen Langstreckenlauf oder einen Hindernisparcours, in anderen Bundesländern müssen Sie in unterschiedlichen Disziplinen wie Weitsprung, Bankdrücken, Pendellauf oder Klimmzug überzeugen.

Manche Polizeibehörden verzichten darauf, Ihre körperliche Fitness im Rahmen des Einstellungstests zu überprüfen. Stattdessen müssen Sie das Deutsche Sportabzeichen mindestens in Bronze vorlegen. Dabei darf das Abzeichen nicht älter sein als zwei Jahre. Oft gibt die Polizei außerdem vor, welche Disziplinen die Prüfung enthalten muss.

Die Urkunde oder Prüfkarte müssen Sie in den Bundesländern, in denen das Auswahlverfahren keinen Sporttest umfasst, in aller Regel schon im Zuge Ihrer Bewerbung einreichen. Erkundigen Sie sich deshalb rechtzeitig, was verlangt wird.

Die mündliche Prüfung

Teilweise gehört ein Assessment-Center zum Einstellungstest für den mittleren Dienst. Dabei nehmen Sie an Rollenspielen oder einer Gruppendiskussion teil, lösen gemeinsam mit anderen Bewerbern eine Gruppenaufgabe oder halten einen kurzen Vortrag zu einem vorgegebenen Thema.

Bei diesen Aufgaben beobachten die Prüfer, wie Sie sich im Umgang mit anderen Personen verhalten. Ihr Sozialverhalten, Ihre kommunikativen Fähigkeiten, Ihr Durchsetzungsvermögen, aber auch Ihr Teamgeist und Ihre Kooperationsbereitschaft sind dabei die maßgeblichen Bewertungskriterien.

Während das Assessment-Center nur in einigen Auswahlverfahren auf dem Programm steht, ist das Einzelgespräch ein fester Bestandteil. Es findet meist als strukturiertes Interview statt. Das bedeutet, dass die Prüfer einen festgelegten Katalog mit Fragen einsetzen. Die Fragen stellen sie allen Bewerbern in exakt derselben Form und Reihenfolge. Die Bewertung der Antworten erfolgt mithilfe einer Punkte- oder Notenskala. Diese einheitliche Struktur macht es möglich, das Gespräch objektiv auszuwerten.

Die Gesprächssituation mag zwar ungewohnt sein und etwas steif wirken. Letztlich ist das Einzelinterview aber ein klassisches Vorstellungsgespräch. Die Polizei möchte Sie als Person kennenlernen und erfahren, was Sie dazu motiviert, Polizist:in zu werden. Außerdem interessieren sich die Prüfer für Ihre Stärken und Schwächen, Ihre Eigenschaften und Ihre beruflichen Ziele.

Die polizeiärztliche Untersuchung

Als Polizist:in müssen Sie gesund, leistungsfähig und belastbar sein. Und das nicht nur körperlich, sondern auch psychisch. Um herauszufinden, ob Sie momentan und langfristig aus gesundheitlicher Sicht polizeidiensttauglich sind, wird ein medizinischer Check durchgeführt. Er umfasst mehrere Einzeluntersuchungen, darunter zum Beispiel:

  • allgemeine ärztliche Untersuchung
  • Belastungs-EKG,
  • Seh- und Hörtest
  • Lungenfunktionstest
  • labortechnische Untersuchung inklusive Drogentest

Sollte der Polizeiarzt zusätzliche Befunde brauchen, um über Ihre Polizeidiensttauglichkeit entscheiden zu können, wird er weitere Untersuchungen anordnen. Dazu wird er Sie meist zu einem Facharzt schicken und Sie bitten, den entsprechenden Befundbericht nachzureichen.

Wie kann ich mich auf den Einstellungstest für den mittleren Dienst vorbereiten?

Grundsätzlich zählen für die Polizei Ihre Schulnoten oder Ihre bisherige Berufspraxis nur am Rande. Viel wichtiger ist, ob Sie die Eigenschaften und Fähigkeiten mitbringen, die der anspruchsvolle Polizeiberuf erfordert. Deshalb werden Sie zum Einstellungstest eingeladen, wenn Ihre Bewerbungsunterlagen vollständig sind und Sie die formalen Kriterien für eine Einstellung erfüllen.

Beim Einstellungstest haben Sie dann die Chance, zu beweisen, dass Sie das Zeug zum/r Polizisten/-in haben. Und dabei gelten für Sie exakt dieselben Bedingungen wie für alle anderen Bewerber auch. Denn niemand bekommt Bonuspunkte für seinen bisherigen Lebenslauf – beim Einstellungstest fangen alle bei null an.

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Allerdings ist der Einstellungstest kein Kinderspiel. Sie müssen sich in verschiedenen Themenbereichen beweisen und Ihre Leistungen punktgenau abrufen. Hinzu kommt, dass Sie die ganze Zeit über konzentriert bleiben müssen. Denn der Einstellungstest folgt dem K.O.-Prinzip. Das bedeutet: Sie müssen jeden einzelnen Testbaustein bestehen. Nur dann können Sie mit der nächsten Einzelprüfung weitermachen.

Schaffen Sie bei einem Testteil die geforderte Mindestleistung nicht, gilt der ganze Einstellungstest als nicht bestanden und Sie scheiden sofort aus dem laufenden Auswahlverfahren aus. Sie können sich dann zwar für den nächsten Einstellungstermin wieder bewerben und es noch einmal versuchen. Direkt wiederholen können Sie den Einstellungstest aber nicht.

Und es gibt noch einen Haken: Aus den Endergebnissen von allen Bewerbern, die den Einstellungstest bestanden haben, wird eine Rangliste erstellt. Bei den Einstellungen wird diese Rangliste dann von oben nach unten abgearbeitet.

Wenn Sie zu weit hinten in der Rangliste platziert sind, kann es also sein, dass Sie keine Zusage bekommen, obwohl Sie den Einstellungstest bestanden hatten. Wichtig ist deshalb, dass Sie das Auswahlverfahren nicht nur schaffen, sondern dabei auch möglichst gut abschneiden.

3 Bereiche bei der Vorbereitung auf den Einstellungstest

Der Einstellungstest der Polizei ist aber keinesfalls eine unüberwindbare Hürde. Jedenfalls dann nicht, wenn Sie sich gut und gezielt darauf vorbereiten. Und dabei sollten Sie Ihre Vorbereitung in drei Bereiche gliedern:

1. Die inhaltliche Vorbereitung

Mit Übungsaufgaben können Sie gezielt für die schriftliche Prüfung trainieren. Dabei geht es dann auch gar nicht so sehr darum, die richtigen Antworten auswendig zu lernen. Je öfter Sie einzelne Themenfelder üben, desto mehr Wissen wird zwar hängen bleiben.

Wichtiger ist aber, dass Sie das Schema hinter den Aufgaben verstehen. Wenn Sie beispielsweise wissen, wie Sie bei Zahlen- und Symbolreihen oder Matheaufgaben vorgehen müssen, werden Sie diese Aufgaben problemlos lösen können.

Auch für den Sporttest sollten Sie gezielt trainieren. Verlassen Sie sich nicht auf Ihre Fitness, auch wenn Sie sportlich aktiv sind. Die eine oder andere Übung gehört vielleicht nicht zu Ihrem üblichen Sportprogramm. Zudem herrschen beim Sporttest andere Bedingungen.

Auf das Vorstellungsgespräch können Sie sich ebenfalls gut vorbereiten. Schauen Sie sich dazu die typischen Fragen an und überlegen Sie sich, wie Sie diese überzeugend beantworten können.

2. Die Vorbereitung auf die Testsituation

Vermutlich werden Sie am Prüfungstag nervös und angespannt sein. Vielleicht haben Sie auch mitten während eines Testteils einen Blackout. Oder Sie werden plötzlich sehr unsicher. Für solche Situationen sollten Sie gewappnet sein. Überlegen Sie sich Hilfsmittel und Taktiken, wie Sie wieder auf die richtige Bahn kommen und sich selbst beruhigen können.

Und: Spielen Sie die Testsituation immer wieder durch. Je öfter Sie unter realen Bedingungen trainiert haben, desto eher entwickeln Sie eine gewisse Routine. Das wird Ihnen Sicherheit und Selbstvertrauen geben.

3. Die Planung der Prüfungstage

Beginnen Sie rechtzeitig damit, die Prüfungstage als solche zu planen. Organisieren Sie die Fahrt zur Prüfungsstätte und erkundigen Sie sich bei Bedarf nach Übernachtungsmöglichkeiten. Überlegen Sie sich, was Sie anziehen wollen, und stellen Sie die Dinge zusammen, die Sie mitnehmen. Sie tun sich keinen Gefallen damit, wenn Sie hektisch aufbrechen müssen und schon völlig gestresst am Prüfungsort ankommen.

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