Polizeimeister Einstellungstest: Trainieren Sie hier online

Aktualisiert am 29. Februar 2024 von Ömer Bekar

Aktualisiert am 29. Februar 2024 von Ömer Bekar

Infos zum Polizeimeister Einstellungstest

Wie genau der Einstellungstest für künftige Polizeimeister abläuft, hängt vom Bundesland ab.

Eine Möglichkeit, um Ihre Karriere bei der Polizei zu beginnen, ist der Einstieg als Polizeimeister. Damit schlagen Sie eine Laufbahn im mittleren Polizeivollzugsdienst ein. Dabei können Sie entweder im regulären Wach- und Streifendienst oder in einer geschlossenen Einheit tätig werden. Doch um sich einen Ausbildungsplatz als künftiger Polizeimeister zu sichern, müssen Sie erst einmal den Einstellungstest bestehen.

Die Polizei bietet nicht nur sichere und spannende Jobs in unterschiedlichsten Einsatzbereichen. Stattdessen stehen auch mehrere Laufbahnen zur Auswahl. Interessieren Sie sich für den mittleren Polizeivollzugsdienst, dürfte eine Ausbildung zum Polizeimeister Ihr Ziel sein. Was es mit diesem Dienstgrad auf sich hat und was Sie als angehender Polizeimeister beim Einstellungstest erwartet, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Was ist und macht ein Polizeimeister?

Grafik Polizeimeister Einstellungstest

Als Polizeimeister haben Sie bei Schutzpolizei zwei hellblaue Sterne auf Ihren Schulterklappen. Bei der Wasserschutzpolizei und der Bundespolizei See sind es zwei goldene, acht Millimeter breite Streifen.

Beim Polizeimeister handelt es sich um eine Amtsbezeichnung für Vollzugsbeamte der Polizei. Die Abkürzung lautet PM. Bei der Kripo ist das Äquivalent dazu der Kriminalmeister, kurz KM. Dabei bezeichnet der Polizeimeister das Einstiegsamt im mittleren Dienst.

Nach bestandener Laufbahnprüfung werden Sie als Polizeimeister in die Besoldungsgruppe A7 eingeordnet. Während des Vorbereitungsdienstes ist Ihre offizielle Dienstbezeichnung der Polizeimeisteranwärter.

Eine Besonderheit gibt es in Bayern. Dort werden Sie zum Polizeioberwachtmeister, wenn Sie die erste Ausbildungsstufe erfolgreich hinter sich gebracht haben. In Baden-Württemberg wiederum gibt es das Amt des Polizeimeisters nicht mehr. Stattdessen beginnen Sie Ihren Dienst nach bestandener Laufbahnprüfung hier gleich als Polizeiobermeister.

Als Polizeimeister übernehmen Sie üblicherweise die Funktion eines Sachbearbeiters im regulären Polizeidienst. Sie kümmern sich also um alle Aufgaben, die typischerweise auf der Wache, bei Streifenfahrten und bei Einsätzen so anfallen. Eine andere Möglichkeit ist, dass Sie in einer geschlossenen Einheit tätig werden. Das kann zum Beispiel die Einsatzhundertschaft oder eine Einheit der Beweissicherung und Festnahme der Bereitschaftspolizei sein.

Der nächsthöhere Dienstgrad ist der Polizeiobermeister.

Ein kurzer Blick in die Geschichte

Im Deutschen Kaiserreich gab es die Dienststellung des Polizeimeisters. Vor allem bei den Polizeitruppen der deutschen Kolonien befehligte er als Chef einer Polizeistation die deutschen Polizeiwachtmeister, die Polizeisergeanten und die einheimischen Polizisten. Bezahlt wurde er wie ein Polizeiwachtmeister nach der Beamtenklasse 9a, seine Uniform sah aus wie die der damaligen Offiziere.

In Deutschland wurde der Polizeimeister als Dienstgrad erst Mitte der 1920er-Jahre eingeführt. Im weiteren Verlauf kamen dann weitere Dienstgrade dazu, so zum Beispiel der Polizeihauptmeister oder der Erste Polizeihauptmeister ohne und mit Zulage. Bis die Laufbahnen neu organisiert wurden, war der Polizeimeister bei den Länderpolizeien und dem Bundesgrenzschutz ein höherer Unterführer. Unter ihm rangierten bei den Landespolizeien der Polizeiwachtmeister, der Polizeioberwachtmeister und der Polizeihauptwachtmeister, beim Bundesgrenzschutz verschiedene Grenzjäger-Dienstgrade.

Mit der Abschaffung des einfachen Dienstes fiel schrittweise auch der Polizeiwachtmeister weg. Gleichzeitig wurde der Polizeihauptmeister vom Spitzenamt des einfachen Dienstes zum Einstiegsamt des mittleren Dienstes.

Der Einstellungstest für künftige Polizeimeister

Einen bundesweit einheitlichen Polizeitest gibt es nicht. Das liegt daran, dass die Polizei in Deutschland Sache der Bundesländer ist. Dazu kommt dann noch die Bundespolizei als eigenständige Organisation. Jede Landespolizei legt für sich fest, wie sie ihr Auswahlverfahren gestaltet.

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Eine Folge davon ist, dass allein schon die Dauer variiert. So erstreckt sich der Einstellungstest in einigen Bundesländern über einen Tag, während er sich in anderen Ländern auf zwei oder drei Tage verteilt. Die mehrtägigen Tests finden teilweise zusammenhängend und zum Teil mit zeitlichem Abstand zwischen den Prüfungstagen statt.

Außerdem werden die Einzelprüfungen mitunter an verschiedenen Orten durchgeführt. Es kann also gut sein, dass Sie mehrfach anreisen, unterschiedliche Stellen aufsuchen oder vor Ort übernachten.

Der Umfang und die Inhalte der Auswahlverfahren unterscheiden sich ebenfalls voneinander. Trotzdem sind die Tests miteinander vergleichbar. Denn sie verfolgen das gleiche Ziel, nämlich die Feststellung, ob Sie geistig, charakterlich und körperlich für den Polizeiberuf geeignet sind. Und um diese Erkenntnis zu gewinnen, gibt es ein paar grundlegende Bausteine.

Vorauswahl

Nach Eingang Ihrer Bewerbung überprüft die Polizei zum einen, ob Ihre Unterlagen vollständig sind. Zum anderen kontrolliert sie, ob Sie die formalen Voraussetzungen für eine Einstellung erfüllen. Zu den grundlegenden Kriterien gehören zum Beispiel das Alter, die Körpergröße, der Bildungsabschluss, die Staatsbürgerschaft, eventuelle Vorstrafen oder gesundheitliche Beeinträchtigungen.

Hintergrund hierzu ist, dass Sie als Polizistin:in in den Beamtenstand berufen werden. Deshalb müssen die landesrechtlichen Vorgaben erfüllt sein. Gleichzeitig möchte die Polizei sicherstellen, dass Sie den Anforderungen des Berufs mental und körperlich gewachsen sind.

Kommen Sie aus formaler Sicht für eine Einstellung in den Polizeidienst infrage, werden Sie zum Einstellungstest eingeladen.

Schriftliche Prüfung

Der schriftliche Teil vom Einstellungstest als angehender Polizeimeister findet in aller Regel computergestützt statt. Deshalb wird oft auch einfach vom PC- oder Computertest gesprochen. Der Test beinhaltet Fragen und Aufgaben aus verschiedenen Bereichen. Zu den typischen Testfeldern gehören:

  • Deutsch
  • Allgemeinbildung und Fachwissen
  • Logisches, numerisches, abstraktes und visuelles Denken
  • Konzentrationsvermögen
  • Merkfähigkeit

Je nach Bundesland und Laufbahn absolvieren Sie einen umfangreicheren PC-Test, der Aufgabengruppen aus unterschiedlichen Themenbereichen bündelt. In anderen Auswahlverfahren ist die schriftliche Prüfung in mehrere Einzeltests aufgeteilt.

Die Fragen beim PC-Test sind größtenteils als Auswahlfragen gestaltet. Auswahlfrage heißt, dass Sie bei jeder Aufgabe mehrere Antwortmöglichkeiten zur Auswahl haben. Sie müssen die Antworten also nicht selbst formulieren, sondern wählen aus den genannten Vorschlägen die richtige Lösung aus. Es kann aber auch Fragen geben, bei denen Sie die Antwort frei eintippen müssen. Außerdem sehen einige Tests vor, dass Sie ein Diktat schreiben.

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Sporttest

Weil körperliche Fitness als Polizeimeister sehr wichtig ist, ist ein Sporttest oft Bestandteil des Einstellungstests. Dabei geht es hauptsächlich um Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination. Je nach Bundesland setzen die Polizeien verschiedene Disziplinen ein. Dazu können zum Beispiel ein Langstreckenlauf, ein Hindernisparcours, Klimmzüge, Weitsprung oder Bankdrücken gehören.

Inzwischen verzichten aber einige Polizeien darauf, Ihre sportliche Leistungsfähigkeit selbst zu überprüfen. Stattdessen müssen Sie einen Nachweis vorlegen. Dabei wird in aller Regel das Deutsche Sportabzeichen mindestens in Bronze gefordert. Zusätzlich brauchen Sie in vielen Bundesländern einen Beleg dafür, dass Sie schwimmen können.

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Bewerbungsgespräch

Natürlich möchte die Polizei Sie auch persönlich kennenlernen. Ein Einzelgespräch gehört deshalb immer zum Einstellungstest für künftige Polizeimeister dazu.

Das Bewerbungsgespräch wird meist als strukturiertes Interview geführt. Das bedeutet, dass allen Bewerber die gleichen Fragen in identischer Reihenfolge gestellt werden. Außerdem gibt es eine Skala, um Ihre Antworten zu bewerten. Dadurch kann die Polizei das Gespräch objektiv beurteilen und die Ergebnisse vergleichen.

Wie ein normales Vorstellungsgespräch zielt das Einzelgespräch darauf ab, Sie als Person kennenzulernen und etwas über Ihre Motivation zu erfahren. Es geht also im Wesentlichen darum, warum Sie eine Karriere als Polizeimeister anstreben und was Sie dafür mitbringen. Gleichzeitig können sich die Prüfer einen Eindruck von Ihrem Auftreten verschaffen und die bisherigen Erkenntnisse aus dem Auswahlverfahren vervollständigen.

Polizeiärztliche Untersuchung

Eine stabile Gesundheit, die sowohl körperliche Leistungsfähigkeit als auch psychische Belastbarkeit einschließt, ist für Polizist:innen sehr wichtig. Ein medizinischer Check soll Ihre Tauglichkeit für den Polizeidienst aus medizinischer Sicht feststellen. Die Grundlage für die Bewertung bildet die Polizeidienstvorschrift 300.

Zum Medizin-Check gehören meist eine allgemeine Untersuchung, ein EKG und eine labortechnische Untersuchung mit Drogentest. Außerdem werden Ihr Sehvermögen, Ihr Hörvermögen und Ihre Lungenfunktion getestet. Im Gespräch mit dem Polizeiarzt geht es unter anderem um Vorerkrankungen und Allergien. Braucht der Polizeiarzt zur Beurteilung Ihres Gesundheitszustands weitere Befunde, wird er Sie an einen entsprechenden Facharzt verweisen.

Assessment-Center

In einigen Bundesländern vervollständigen Aufgaben aus dem Assessment-Center den Einstellungstest für Polizeimeister. Zu den Übungen können Rollenspiele, Gruppenaufgaben, Diskussionsrunden oder ein Kurzvortrag gehören.

Das Assessment-Center soll den Prüfern einen Eindruck von Ihrem Verhalten und Ihrem Umgang mit anderen verschaffen. Soziale Kompetenzen, kommunikative Fähigkeiten, Teamgeist, Kompromissbereitschaft und Durchsetzungsvermögen sind zum Beispiel Kriterien, die die Prüfer bewerten.

Die Vorbereitung auf den Einstellungstest für Polizeimeister

Ihr bisheriger Werdegang ist für die Polizei nicht ganz so wichtig. Sie interessiert sich in erster Linie dafür, ob Sie die Kenntnisse, Fähigkeiten und Eigenschaften haben, die Sie für den Polizeidienst brauchen. Wenn Sie die formalen Kriterien für eine Einstellung erfüllen, werden Sie deshalb zum Auswahltest eingeladen. Und beim Einstellungstest können Sie zeigen, ob Sie das Zeug zum Polizeimeister haben.

Dabei sind die Bedingungen für alle Bewerber gleich. Jeder Teilnehmer hat die gleichen Aufgaben vor sich und muss dieselben Herausforderungen meistern. Niemand geht mit Bonuspunkten ins Rennen.

Wichtig für Sie ist, dass Sie den Einstellungstest weder unterschätzen noch auf die leichte Schulter nehmen. Denn es erwarten Sie viele verschiedene Testfelder und unterschiedliche Themenbereiche.

Dabei basiert das Auswahlverfahren in aller Regel auf dem K.O.-Prinzip. Nur wenn Sie einen Einzeltest erfolgreich gemeistert haben, geht es für Sie mit dem nächsten Prüfungsbaustein weiter. Erreichen Sie hingegen die geforderte Mindestleistung nicht, ist der Einstellungstest für Sie vorbei.

Hinzu kommt, dass es nicht genügt, wenn Sie den Test nur irgendwie bestehen. Das liegt daran, dass die Polizei aus den Testergebnissen eine Rangliste erstellt. Die Zusagen erfolgen anhand der Platzierungen in dieser Rangliste. Stehen Sie zu weit hinten, kann es deshalb sein, dass Sie nicht eingestellt werden, obwohl Sie bestanden haben. Ihr Ziel sollte also sein, möglichst gute Leistungen abzuliefern.

Andererseits ist der Polizeimeister-Einstellungstest natürlich kein Hexenwerk. Mit einer guten und gezielten Vorbereitung ist er durchaus machbar. Am besten gliedern Sie Ihre Vorbereitung dabei in drei Teile.

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Die Inhalte üben

Das effektivste Training für die schriftliche Prüfung sind Übungsaufgaben. Muster und Beispiele, die so auch im Einstellungstest vorkommen, vermitteln Ihnen einen guten Eindruck davon, was Sie erwartet.

Dabei geht es beim Üben aber nicht darum, dass Sie irgendwelche Inhalte auswendig lernen. Entscheidend ist vielmehr, dass Sie sich mit den verschiedenen Aufgabentypen vertraut machen. Auf diese Weise verstehen Sie das Prinzip hinter den Übungen und können sich Ihre Lösungsstrategie zurechtlegen. Im Test müssen Sie dann nicht erst großartig überlegen, was gemeint sein könnte, sondern können sich direkt ans Lösen machen.

Auch bei der Sportprüfung zahlt sich ein gezieltes Training aus. Selbst wenn Sie regelmäßig Sport treiben und körperlich fit sind, wird es womöglich die eine oder andere Disziplin geben, die Ihnen weniger liegt oder die sonst gar nicht zu Ihrem Sportprogramm gehört.

Das Vorstellungsgespräch können Sie ebenfalls gut üben. Denn unterm Strich stellen die Prüfer die Fragen, die bei Bewerbungsgesprächen üblich sind. Frischen Sie also vor allem Ihr Wissen zur Polizei auf und machen Sie sich Gedanken darüber, warum Sie Polizeimeister werden wollen und welche Stärken Sie im Beruf besonders gut einbringen können.

Die Prüfungssituation simulieren

Es ist völlig normal, wenn Sie während der Prüfung nervös sind. Schließlich entscheidet der Einstellungstest darüber, ob Sie Ihrem Ziel, Polizeimeister zu werden, ein gutes Stück näher kommen. Weil viel auf dem Spiel steht, kann sich sogar ein kurzzeitiger Blackout einstellen. Gut ist dann, wenn Sie eine Strategie in der Hinterhand haben, die Ihnen dabei hilft, sich zu beruhigen und neu zu sammeln.

Bei Ihrer Vorbereitung sollten Sie außerdem die Prüfungssituation mehrfach durchspielen. Suchen Sie sich einen Übungstest heraus und arbeiten Sie ihn von vorne bis hinten durch. Setzen Sie sich dabei das gleiche zeitliche Limit, das Ihnen auch beim Test zur Verfügung stehen wird.

Den Sporttest sollten Sie ebenfalls unbedingt am Stück absolvieren, nachdem Sie die einzelnen Disziplinen trainiert haben. Denn im Einstellungstest folgen die Übungen direkt aufeinander. Lange Pausen zum Verschnaufen gibt es nicht.

Je öfter Sie die realen Testbedingungen nachgeahmt haben, desto besser gewöhnen Sie sich an den Druck bei der Prüfung. Das wird Ihnen Selbstvertrauen verleihen, Sie sicherer machen und Sie ruhiger in die Prüfung gehen lassen.

Die Prüfungstage planen

In Ihrer Einladung steht, wann und wo der Einstellungstest stattfindet. Die voraussichtliche Dauer ist ebenfalls angegeben. Beginnen Sie rechtzeitig damit, die Fahrt zu planen und sich bei Bedarf nach einer Übernachtungsmöglichkeit umzuschauen.

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Überlegen Sie sich außerdem, was Sie anziehen werden und was Sie mitnehmen wollen. Packen Sie Ihre Tasche in aller Ruhe und machen Sie sich rechtzeitig auf den Weg. Sie machen es sich selbst unnötig schwer, wenn Sie schon bei Ihrer Ankunft am Prüfungsort total gestresst und ausgepowert sind.

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