Polizei Sporttest: Der Cooper-Test in der Sportprüfung

Aktualisiert am 16. April 2024 von Ömer Bekar

Aktualisiert am 16. April 2024 von Ömer Bekar

Polizei Cooper-Test

Der Cooper-Test gehört zu den Klassikern beim Sporttest der Polizei.

Ob im Sportunterricht in der Schule, im Zusammenhang mit Leichtathletik oder beim Ausdauertraining: Gut möglich, dass Ihnen der Cooper-Test schon begegnet ist. Doch spätestens, wenn Sie sich mit dem Sporttest der Polizei beschäftigen, werden Sie auf die Laufdisziplin stoßen. Denn bei fünf Landespolizeien und der Bundespolizei ist der Cooper-Test eine Disziplin in der Sportprüfung.

Fit für den Sporttest?

Eine sportliche Figur, eine aufmerksame Art und ein selbstbewusstes Auftreten mit aufrechter Körperhaltung: So stellen sich viele Bürger einen Polizisten vor. Schließlich erwarten sie, dass die herbeigerufene Polizei für Ordnung und Sicherheit sorgt, schützt und hilft. Außerdem sollten Polizist:innen denjenigen, die auf der anderen Seite stehen, intellektuell, mental und körperlich gewachsen sein.

Voraussetzung für körperliche Leistungsfähigkeit sind zum einen eine gute und stabile Gesundheit und zum anderen sportliche Fitness. Letztere überprüft die Polizei im Rahmen des Auswahlverfahrens durch einen Sporttest. Eine Disziplin, die dabei häufig eingesetzt wird, ist der sogenannte Cooper-Test. Was es damit auf sich hat, erfahren Sie im Folgenden.

Was ist der Cooper-Test?

Der Cooper-Test ist eine Form des Ausdauerlaufs. Bei der Laufdisziplin zählt in erster Linie, welche Strecke Sie in zwölf Minuten zurücklegen. Als Testverfahren eignet sich der Lauf gut für eine Überprüfung der Ausdauer.

Bei den meisten Laufdisziplinen in Wettkämpfen ist die Distanz vorgeschrieben. So gibt es zum Beispiel den 800-Meter-, den 3.000-Meter- oder den 10-Kilometer-Lauf. Im Unterschied dazu gibt der Cooper-Test die Zeit vor. Das charakteristische Merkmal vom Cooper-Test ist die Dauer von zwölf Minuten.

Beim Cooper-Lauf laufen Sie also zwölf Minuten lang ohne Unterbrechung Runden. Aus diesem Grund wird auch vom Cooper-Lauftest oder vom 12-Minuten-Lauf gesprochen.

Die Herausforderung beim Cooper-Test besteht einerseits darin, zwölf Minuten lang durchzulaufen. Andererseits müssen Sie Ihre Kraft richtig einteilen und ein passendes Tempo wählen. Ein zu schnelles Tempo führt dazu, dass Sie früh in den anaeroben Bereich kommen und nicht bis zum Ende durchhalten. Laufen Sie zu langsam, legen Sie zu wenig Strecke zurück.

Der Ursprung des Cooper-Tests

Der US-amerikanische Sportmediziner und ehemalige Major Kenneth H. Cooper entwickelte das Testverfahren Ende der 1960er-Jahre während seiner Dienstzeit als Soldat für das Militär. Nach ihm ist der Test auch benannt.

In seinen jungen Jahren war Cooper selbst ein ambitionierter Läufer. Später schrieb er Sport- und Fitnessbücher, betrieb Fitnessstudios und gründete eine Bildungs- und Forschungsorganisation. In den USA gilt er als Pionier der Aerobic-Bewegung und machte sich im Gesundheitssport sehr verdient.

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Cooper nahm an, dass es einen engen Zusammenhang zwischen der erzielten Laufleistung und dem maximalen Aufnahmevermögen von Sauerstoff gibt. Mit dieser Annahme sollte er Recht behalten. Daher wird der Cooper-Test bei erfahreren Läufern angewendet, um die maximale Sauerstoffaufnahme zu messen.

Die Bewertungskriterien

Der Cooper-Test überprüft die Ausdauer und die körperliche Fitness. Dabei zählt die Strecke, die der Läufer innerhalb von zwölf Minuten zurückgelegt hat. In die Wertung fließen das Alter, das Geschlecht und der Trainingszustand ein.

Vergleichbare Ergebnisse sind aber eigentlich nur dann möglich, wenn der Lauf unter standardisierten Bedingungen stattfindet. Dazu müssen folgende Kriterien erfüllt sein:

  • Bei der Laufstrecke handelt es sich um eine 400-Meter-Tartanbahn oder eine vergleichbare Bahn.
  • Die Temperatur liegt bei 20 bis 25 Grad Celsius, die Luftfeuchtigkeit beträgt maximal 70 Prozent.
  • Der Läufer ist gesund und hat insbesondere keine Erkrankungen der Atemwege.

Solche Bedingungen werden Sie bei Ihrem Training und auch im Einstellungstest der Polizei oft nicht vorfinden. Aber das ist nicht weiter tragisch. Denn im Auswahlverfahren dient der Cooper-Test nicht als wissenschaftliches oder sportmedizinisches Experiment. Stattdessen testet der Lauf, wie fit Sie sind.

Stichwort aerobe und anaerobe Ausdauer

Im Zusammenhang mit dem Cooper-Test ist häufig davon die Rede, dass die aerobe und die anaerobe Ausdauer geprüft werden soll. Die Ausdauer beschreibt die Fähigkeit, eine sportliche Aktivität möglichst lange auszuführen und gleichzeitig der einsetzenden Ermüdung möglichst lange entgegenzuwirken. Um der sportlichen Belastung standzuhalten, braucht der Körper aber Energie. Und je nachdem, wie diese Energie bereitgestellt wird, wird zwischen aerober und anaerober Ausdauer unterschieden.

Aerobe Ausdauer bedeutet, dass der Körper den Muskeln genug Sauerstoff zur Verfügung stellen kann. Ab einer bestimmten Belastungsintensität reicht der verfügbare Sauerstoff aber nicht mehr aus, um den Energiebedarf zu decken. Der Körper ist deshalb gezwungen, die benötigte Energie teilweise ohne Sauerstoff zu gewinnen. Diese Fähigkeit, eine Sauerstoffschuld einzugehen, wird als anaerobe Ausdauer bezeichnet. Ist die Belastung beendet, arbeitet der Körper das entstandene Sauerstoffdefizit wieder auf.

Bei der aeroben und der anaeroben Ausdauer geht es also um die Sauerstoffversorgung der Muskeln zur Bereitstellung von Energie. Beide sind wichtige Faktoren für die Kondition im Allgemeinen und lassen sich trainieren.

Wie läuft der Cooper-Test als Disziplin im Sporttest der Polizei ab?

Der Cooper-Test ist ein Bestandteil vom Sporttest der Bundespolizei sowie der Polizeien in Bayern, Brandenburg, Bremen, Rheinland-Pfalz und Thüringen. Je nachdem, wo Sie am Einstellungstest teilnehmen, variiert die Durchführung ein wenig. Dazu kommen wir gleich noch.

Der Cooper-Test überprüft zum einen Ihre Ausdauer. Er testet also, ob Sie in der Lage sind, zwölf Minuten ohne Pause durchzulaufen. Zum anderen wird gemessen, wie viel Strecke Sie während der zwölf Minuten machen. Denn beim Cooper-Test reicht es nicht, wenn Sie die Zeit nur durchhalten. Stattdessen müssen Sie auch eine bestimmte Distanz zurücklegen.

Eine weitere Komponente, die einfließt, ist die Willenskraft. Die Polizei möchte sehen, ob Sie sich bis zum Ende durchbeißen, auch wenn Sie zwischendurch das Gefühl haben, dass Sie nicht mehr können.

Aus diesem Grund beinhaltet übrigens fast jeder Sporttest der Polizei einen Dauerlauf. Wenn es sich nicht um den Cooper-Test handelt, dann ist es ein anderer Lauf über eine längere Distanz oder eine bestimmte Zeit. Selbst bei den Polizeien, die keinen eigenen Sporttest mehr durchführen, sondern als Ersatz das Deutsche Sportabzeichen verlangen, müssen Sie in der Kategorie Ausdauer einen Dauerlauf absolvieren.

Der Ablauf im Allgemeinen

Beim Cooper-Test stellen Sie sich zusammen mit den Mitbewerbern aus Ihrer Gruppe an der Startlinie auf. Nachdem der Prüfer das Startkommando gegeben hat, laufen Sie los. In den nächsten zwölf Minuten versuchen Sie dann, so viele Runden wie möglich zu drehen. Dabei wird der Prüfer regelmäßig angeben, wie viel Zeit noch übrig ist. Nach exakt zwölf Minuten endet der Lauf. Für Ihre Bewertung zählt, welche Distanz Sie während des Laufs zurückgelegt haben.

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In den zwölf Minuten, die der Cooper-Test dauert, müssen Sie die ganze Zeit über in Bewegung bleiben. Wenn Sie den Lauf unterbrechen, weil Sie stehenbleiben, in die Hocke gehen, sich hinsetzen oder sich auf den Boden legen, ist der Test für Sie beendet und Sie sind durchgefallen. Aber Sie müssen nicht permanent laufen. Deshalb unser Tipp:

Wenn Sie merken, dass Ihre Kraft nachlässt, dann nehmen Sie das Tempo heraus und gehen Sie weiter.

Geh-Pausen sind erlaubt und gelten nicht als Unterbrechung. Durch das Gehen können Sie kurz verschnaufen und neue Kraft sammeln, um den Cooper-Test dann wieder im Laufen fortzusetzen.

Die Anforderungen im Einzelnen

Wie schon erwähnt, ist der Cooper-Test in mehreren Auswahlverfahren eine Disziplin im Sporttest. Dabei hat jede Polizei bestimmte Mindestleistungen festgelegt, die Sie erreichen müssen. Schaffen Sie diese Anforderungen nicht, haben Sie die Sportprüfung nicht bestanden und sind damit gleichzeitig beim ganzen Einstellungstest durchgefallen.

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Bayern

Bei der Polizei Bayern laufen Sie beim Cooper-Test 100-Meter-Runden. In die Wertung fließen aber nur die Runden ein, die Sie komplett beendet haben. Runden, die Sie nur angefangen haben, innerhalb der zwölf Minuten aber nicht vollständig gelaufen sind, zählen nicht.

Die zurückgelegte Strecke wird nach dem Schulnotensystem bewertet. Dabei gilt:

Note Bewerberinnen Bewerber
1 ab 2.500 Meter ab 2.900 Meter
2 2.400 Meter bis 2.499 Meter 2.700 bis 2.899 Meter
3 2.200 bis 2.399 Meter 2.500 bis 2.699 Meter
4 2.000 bis 2.199 Meter 2.300 bis 2.499 Meter
5 1.900 bis 1.999 Meter 2.200 bis 2.299 Meter
6 unter 1.899 Meter unter 2.199 Meter

Um den Sporttest und damit den ganzen Einstellungstest zu bestehen, müssen Sie beim Cooper-Test mindestens die Note 5 erzielen. Beenden Sie den Cooper-Test mit einer 6, haben Sie den Sporttest nicht bestanden. Damit scheiden Sie aus dem Auswahlverfahren aus.

Brandenburg

Beim Sporttest der Polizei Brandenburg müssen Sie eine bestimmte Distanz schaffen, um den Cooper-Test zu bestehen. Dabei berücksichtigen die geforderten Mindeststrecken das Alter und das Geschlecht:

Bewerberinnen Bewerber
bis 29 Jahre 2.100 Meter 2.400 Meter
30 bis 34 Jahre 2.000 Meter 2.300 Meter
35 bis 39 Jahre 1.900 Meter 2.200 Meter

Bremen

Die Polizei in Bremen nennt den Cooper-Test in ihrem Auswahlverfahren „Langer Lauf“. Sie laufen die Runden in der Halle und müssen dabei innerhalb der zwölf Minuten als Bewerberin mindestens 1.890 Meter und als Bewerber mindestens 2.250 Meter zurücklegen.

Schneiden Sie beim Cooper-Test besonders gut ab, erhalten Sie einen Bonus, der auf die Gesamtpunktzahl vom Einstellungstest angerechnet wird. Die Bonuspunkte vergibt die Polizei Bremen, wenn Sie als Bewerberin über 2.520 Meter und als Bewerber mehr als 2.880 Meter gelaufen sind.

Rheinland-Pfalz

Im Sporttest der Polizei Rheinland-Pfalz findet der Cooper-Test grundsätzlich draußen statt. Nur wenn es die Witterung nicht erlaubt oder die Bahn nicht zur Verfügung steht, wird der Lauf in die Halle verlegt.

Bewertet wird die Strecke, die Sie zurückgelegt haben. Dabei misst die rheinland-pfälzische Polizei misst die Distanz auf zehn Meter genau. Bei einem krummen Ergebnis wird zu Ihren Gunsten auf die nächste Zehnerzahl aufgerundet. Sind Sie beispielsweise 2.156 Meter gelaufen, werden also 2.160 Meter als Ergebnis gewertet. Als Mindestleistungen sind folgende Distanzen festgelegt:

  • Bewerberinnen mindestens 2.100 Meter im Freien bzw. 21 Runden in der Halle
  • Bewerber mindestens 2.500 Meter im Freien bzw. 25 Runden in der Halle

Thüringen

Im Sporttest der Polizei Thüringen ist der Cooper-Test die dritte und letzte Disziplin. Ihm gehen der Kasten-Bumerang-Test und der Liegestütz voraus.

Um den Cooper-Test zu bestehen, müssen Sie als Bewerberin mindestens 1.900 Meter und als Bewerber mindestens 2.100 Meter schaffen. Ihre Leistung wird mit umso mehr Punkten belohnt, je mehr Strecke Sie in den zwölf Minuten zurückgelegt haben.

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Bundespolizei

Bei der Bundespolizei ist für den Cooper-Test ein Rechteck markiert. Dieses Rechteck hat einen Umfang von 100 Metern. Der Lauf erfolgt gegen den Uhrzeigersinn. Für die Wertung zählen die Runden, die Sie zurückgelegt haben. Dabei hat die Bundespolizei die Mindestleistung so festgelegt:

Bewerberinnen Bewerber
bis 18 Jahre 19 Runden 23 Runden
ab 18 Jahre 20 Runden 24 Runden

Sollten Sie Ihren Lauf innerhalb der zwölf Minuten unterbrechen, wird nur die Strecke berücksichtigt, die Sie bis zur Unterbrechung zurückgelegt haben. Dies gilt auch dann, wenn Sie beispielsweise kurz stehenbleiben und danach weiterlaufen. Sobald Sie stoppen, ist Ihr Lauf beendet.

Wie kann ich mich auf den Cooper-Test vorbereiten?

Zunächst einmal sollten Sie den Cooper-Test auf keinen Fall unterschätzen. Ein Dauerlauf über zwölf Minuten klingt vielleicht im ersten Moment nach keiner allzu großen Herausforderung. Vor allem dann nicht, wenn Sie regelmäßig Sport treiben und ein Lauftraining ohnehin zu Ihrem Standard-Programm gehört.

Aber beim Sporttest ist der Cooper-Lauf oft die letzte Disziplin. Wenn Sie zum Lauf antreten, haben Sie die anderen Übungen des Sporttests bereits hinter sich. Und seit dem Beginn des Prüfungstags mit dem PC-Test sind mehrere Stunden vergangen. Deshalb kann es gut sein, dass Sie allmählich müde werden. Dazu kommen die Nervosität und die Anspannung.

Umso wichtiger ist eine gute Vorbereitung. Schließlich wäre es ärgerlich und schade, wenn Sie ausgerechnet an der letzten Station der Sportprüfung scheitern.

Aber wie könnte Ihr Trainingsplan aussehen?

Je nachdem, wie fit Sie sind, können Sie Ihre Vorbereitung wie folgt angehen:

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  • Starten Sie spätestens sechs Wochen vor dem Test mit dem Lauftraining. Laufen Sie drei- bis viermal pro Woche, mit jeweils einem Tag Pause dazwischen.
  • Setzen Sie sich als erstes Zwischenziel, dass Sie die Dauer locker schaffen. Trainieren Sie also zunächst, die zwölf Minuten durchzulaufen. Die Distanz spielt erst einmal keine Rolle. Und es macht auch nichts, wenn Sie zwischendurch immer wieder Geh-Pausen einlegen müssen. Wichtig ist, dass Sie problemlos zwölf Minuten lang in Bewegung bleiben.
  • Wenn Sie die Dauer problemlos schaffen, können Sie anfangen, an Ihrem Tempo zu arbeiten. Laufen Sie dafür locker los und ziehen Sie die Geschwindigkeit im letzten Drittel deutlich an. Im weiteren Verlauf können Sie die Phase, in der Sie schneller laufen, immer weiter nach vorne verlegen. So lernen Sie, sich Ihre Kraftreserven einzuteilen. Außerdem werden Sie Ihr Tempo finden. Viele Läufer beginnen zügig, reduzieren das Tempo dann ein wenig und ziehen gegen Ende des Laufs noch einmal an.
  • Trainieren Sie so, dass Ihre Leistung regelmäßig rund zwanzig Prozent besser ist als die geforderte Mindestleistung. Zum einen werden Sie sich sicherer und selbstbewusster fühlen, wenn Sie wissen, dass Sie die Anforderung im Training immer locker geschafft haben. Zum anderen haben Sie dadurch einen Puffer. Dieser Puffer wird Ihnen helfen, es auszugleichen, wenn Sie beim Sporttest vielleicht keinen optimalen Tag erwischen.

Ein letzter Tipp zum Schluss

Beim Sporttest sollten Sie sich nur auf sich selbst konzentrieren. Machen Sie aus dem Cooper-Test keinen Wettbewerb und kümmern Sie sich andersherum auch nicht darum, ob andere Sie überholen. Es ist Ihr Test und es geht um Ihre Leistung. Fokussieren Sie sich deshalb auf Ihren Lauf, finden Sie Ihr Lauftempo und bleiben Sie bei dem, was Sie sich im Training angeeignet haben.

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